Regionalzentrum KA-Nordschwarzwald

SPD Regionalzentrum Karlsruhe-Nordschwarzwald

Die Freitagspost: Dieser 9. Juni ist ein Feiertag der Demokratie, der erlebt werden will!

Wie viele Generationen vor uns hätten von diesem Wochenende geträumt. Nein, die Wahrheit ist: Sie hätten sich dieses Wochenende nicht in ihren schönsten Träumen ausmalen können.

Wir Deutsche wählen gemeinsam mit den Menschen in Frankreich und in Polen, in Italien und Rumänien, in Griechenland und Portugal unser gemeinsames Parlament. Frei, demokratisch und gleichberechtigt.

Und für uns in Baden-Württemberg wird es ein ganz besonderer Feiertag der Demokratie. Denn wir können auch in unseren Städten, Gemeinden und Landkreisen über die Zukunft bestimmen.

Die Freitagspost: Leistung muss sich lohnen. Deshalb: Stabile und sichere Renten statt arbeiten bis 70!

Egal, was man in einem Freizeitpark macht – die Achterbahn, die Wildwasserfahrt oder das Karussell – die meisten Fahrgeschäfte landen nach einer mehr oder weniger aufregenden Runde wieder am Start. Die Wahrheit ist: Man dreht sich im Kreis. Manchmal beschleicht mich bei vielen Forderungen von CDU und CSU der Eindruck, dass diese Wirtschafts- und Sozialpolitik mit einem Freizeitpark verwechseln: Sie drehen sich mit viel Radau im Kreis um am Schluss keinen Meter vorwärts gekommen zu sein.

Die Freitagspost: Praktikantin Janja Schönborn verabschiedet sich vom Team Born

Mein Name ist Janja Schönborn – in den letzten sechs Wochen durfte ich ein Praktikum bei Daniel Born im Wahlkreisbüro in Hockenheim absolvieren. Ich bin 19, habe letztes Jahr Abitur in Heidelberg gemacht und befinde mich aktuell in einem „Gap Year“. Das Praktikum wollte ich als Vorbereitung auf mein Studium nutzen und gleichzeitig etwas Berufserfahrung sammeln. Ich interessiere mich sehr für die Themen Öffentlichkeitsarbeit, Eventmanagement, Journalismus, Kommunikation und Politik. Beim Schreiben von Pressemitteilungen, Organisieren und Mitwirken bei unterschiedlichen Events wie einem Kurpfalz-Horizont, Recherchearbeit oder dem Beobachten von Daniel Born in dem direkten Austausch mit Bürger*innen konnte ich einen sehr guten Eindruck in meine beruflichen Interessensfelder gewinnen.

Die Freitagspost: Zammehalde! Gemeinsam stark für den Rhein-Neckar-Kreis – mit Mut wird die Zukunft gut.

Letzten Freitag haben Markus und ich am Abend wie jedes Jahr die Eröffnung der Schwetzinger Festspiele besucht – und gestern Abend habe ich in Karlsruhe eine Rede zu Ehren Alex Möllers, dem langjährigen Vorsitzenden der SPD Baden-Württemberg und ehemaligen Bundesfinanzminister, gehalten, der vor nunmehr 72 Jahren dieses hochrangige Musikfestival initiierte.

So schließt sich manchmal der Kreis von Freitag zu Freitag. Dazwischen lag nicht nur der 1. Mai mit seinen vielen schönen Veranstaltungen, die sehr interessante Diskussionsrunde zum Thema „Einsamkeit“ in Altlußheim, unsere alljährliche ADFC-Codierungs-Aktion im Wahlkreisbüro, meine Rede bei der Ausstellung in Mannheim zur Terrorattacke des 7. Oktober auf Israel oder der Maimarktbesuch mit Gesprächen zum Thema Sicherheit, Fachkräftegewinnung und Inklusion, sondern auch ein megastarker Parteitag unserer Rhein-Neckar-SPD.

Die Freitagspost: BOGY-Praktikantin Liane Binkert verabschiedet sich vom Team Born

Diese Woche hatte ich die Chance, mein BOGY-Praktikum im Abgeordnetenbüro von Daniel Born zu absolvieren. Mein Name ist Liane Binkert und ich besuche aktuell die 10. Klasse im Albertus-Magnus-Gymnasium in Ettlingen. In dieser Freitagspost möchte ich meine Erfahrungen und Eindrücke mit Ihnen und Euch teilen.

Zunächst möchte ich erläutern, warum ich mein Praktikum ausgerechnet im Landtag machen wollte. Schon seit früher Kindheit habe ich großes Interesse am politischen Geschehen gezeigt und eine Leidenschaft für politische Reden entwickelt. Daraus ergab sich meine langjährige Arbeit in der Schülermitverantwortung meiner Schule, wo ich zum Schluss auch Schülersprecherin werden durfte. So war mir früh klar, dass ich dieses Praktikum nutzen möchte, um die politische Arbeit persönlich kennenzulernen und Einblicke hinter die Kulissen zu gewinnen und natürlich die Frage beantworten zu können: Was benötigt man, um gute Politik machen zu können?

Die Freitagspost: Herzlich willkommen am Weltfrauentag!

Herzlich willkommen am Weltfrauentag. In einem ganz besonderen Jahr: Wir feiern 75 Jahre Grundgesetz. Und damit auch 75 Jahre Artikel 3 mit seinem 2. Absatz: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“

Dass diese Formulierung 1949 einstimmig vom Parlamentarischen Rat in die Verfassung aufgenommen worden, war einer unserer vielen sozialdemokratischen Heldinnen, der Abgeordneten Elisabeth Selbert, zu verdanken. Aber die junge Bundesrepublik scheiterte in den ersten Jahren daran, den Artikel mit Leben zu erfüllen. Die CDU gewann die erste Bundestagswahl knapp und die beiden folgenden haushoch – in den gesamten 50er Jahren gehörte keine Frau der Bundesregierung an.

Die Freitagspost: Praktikant Jerome Peters verabschiedet sich vom Team Born

Nach meinem Praktikum im Wahlkreisbüro von Daniel Born darf ich die heutige Freitagspost schreiben und mich vom Team Born verabschieden.

Die letzten Monate vergingen wirklich wie im Flug! Quasi gestern lief ich zum ersten Mal vom Hockenheimer Bahnhof in Richtung des Wahlkreisbüros, nun beschritt ich diesen Weg auch schon zum letzten Mal. Warum diese Zeit mir so kurz vorkam? Wahrscheinlich liegt das an der Vielfalt der Aufgaben, die ich in der Zeit bearbeiten durfte. Vom Verfassen von Gratulationsschreiben an Vereine, über verschiedene Rechercheaufgaben, bis zur Begleitung der Planung und Durchführung von diversen Veranstaltungen war einiges dabei.

Die Freitagspost: Ich wünsche mir, dass wir Kindern allen Grund geben, der Zukunft zu vertrauen

Vor wenigen Wochen habe ich beim Vorlesetag an der Pestalozzi-Schule in Hockenheim mitgemacht und – wie ich es gerne bei 2. Klassen tue – aus „Eine Woche voller Samstage“ vorgelesen. Wer das Sams nicht kennt: Jeder Punkt im Gesicht vom Sams – und anfangs hat es viele Punkte – lässt einen Wunsch in Erfüllung gehen. Für mich ist das immer eine gute Gelegenheit mit den Kindern darüber zu sprechen, was sie sich wünschen würden: Eine PlayStation, einen Hund, ein neues Fahrrad – alles dabei. Und dann hat sich ein Junge gemeldet und gesagt, dass er sich wünscht, dass der Putin mit seiner Armee wieder aus seinem Heimatland Ukraine weggeht und seine Oma wieder sicher ist. Und er und seine Mama wieder zurückkönnen. Und dann haben wir alle gemeinsam darüber gesprochen, was uns wirklich wichtig ist und dass für uns alle dieser Wunsch der wichtigste ist.

Die Freitagspost: Zunehmend melden sich Missbrauchs-Betroffene zu Wort, die das Schweigen brechen

Wenn wir heute Abend in den Kurpfalz-Horizonten unter der Überschrift „Das Schweigen brechen“ diskutieren werden, dann tun wir dies einen Tag, nachdem die Evangelischen Kirchen ihre Missbrauchsstudie vorgestellt haben.

Seit 2010 gibt es eine Geschichte von Studien, von Erklärungen, von Versuchen der Aufarbeitung des schrecklichen Missbrauchs, den es in Kirchen, aber auch vielen anderen Institutionen gab. Ich rede bewusst von Versuchen der Aufarbeitung. Denn auch bei der gestern vorgelegten Studie konnte nur auf einen Teil der Akten zurückgegriffen werden. Zur Wahrheit gehört also: Neben den Versuchen der Aufarbeitung gab es auch immer Versuche der Deckelung und Verschleierung.

Die Freitagspost: Gemeinsam zeigen wir Rechtsradikalismus und Rassismus die „rote Karte“

Heute Vormittag war ich zu zwei Schulbesuchen in Dußlingen und in Altensteig. Jetzt habe ich etwas Pause, bevor es heute Abend zum Neujahrsempfang der SPD Östringen geht – und diese nutze ich gerne, um mich mit der Freitagspost bei Ihnen und Euch zu melden.

Gestern Abend sind wir bei unserem motivierenden Neujahrsempfang der Rhein-Neckar-SPD in Schriesheim nicht nur mit einer beeindruckenden Rede unseres baden-württembergischen Europaabgeordneten René Repasi in das Wahljahr gestartet – sondern wir haben auch wortwörtlich alle gemeinsam dem Rechtsradikalismus und Rassismus die „rote Karte“ gezeigt. Alle Teilnehmer*innen – ob SPD-Parteibuch oder nicht – versammelten sich zum großen Gruppenfoto und hatten eine rote Karte in der Hand. Wir wissen, dass wir den Faschisten niemals das Land überlassen werden. Aber es ist jetzt die richtige Zeit, dies einmal mehr auch laut zu sagen.

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Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer
*27.3.1901, gest. 14.12.1963

Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992

Gedenken des Attentats auf Utøya 22. Juli 2011

Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015 

 

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