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Die 500. Freitagspost: „kenschtemol und detschemol“ – Andreas Stoch berichtet von den Koalitionsverhandlungen

Veröffentlicht am 21.03.2025 in Woche für Woche

Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich über die Einladung von Daniel gefreut habe, Euch diese 500. Freitagspost zu schreiben. Es ist erstens ein stolzes Jubiläum und zweitens eine wirklich angenehme Abwechslung, denn ich sitze zurzeit viel in Berlin und beteilige mich an den Koalitionsgesprächen für eine neue Bundesregierung. Was wir in Berlin machen gerade? Das wäre auf Hochdeutsch ein Roman, auf Kurpfälzisch geht es aber wie immer ganz knapp: Eine Menge „kenschtemol und detschemol“. Ich hoffe, wir schaffen eine optimale Basis, um die vielen großen Aufgaben und Probleme zu lösen, vor denen wir alle stehen. Unser Land hat es nötig!

Und mit unserem Land meine ich auch Baden-Württemberg, hier, wo Daniel und ich im Hauptberuf Politik machen. Auch hier hoffen wir, dass nach so vielen Jahren lähmenden Stillstands endlich Bewegung kommt, um unser Land wieder flott zu machen. Dabei wird auch das gewaltige Finanzpaket der neuen Bundesregierung helfen, vor allem aber braucht es auch in der Landesregierung ein Umdenken, das wir der aktuellen grün-schwarzen Koalition nicht zutrauen, denn diese Koalition konnte noch nie anpacken. Sie hält nur, wenn sie stillhält.

Und dieses Stillhalten nimmt immer gespenstischere Ausmaße an. Wie tatenlos die aktuelle Regierung unsinnigen Plänen wie der Schließung der Notfallpraxis in Schwetzingen zuschaut, macht einem Angst (tut weiter etwas dagegen, zusammen können wir das ändern!). Und ob beim katastrophalen Wohnungsmangel, den fehlenden und teuren Kita-Plätzen, der unbezahlbaren Pflege – überall fährt Baden-Württemberg auf Verschleiß. Selbst bei den Klimazielen und dem Ausbau erneuerbarer Energien hängt Grün-Schwarz hinterher. Und in der Krise unserer Wirtschaft will diese Regierung wieder nur zusehen, ohne die Hände aus den Taschen zu nehmen.

Wir haben es in der Hand, es besser zu machen, und während ich in Berlin mithelfe, endlich passende Lösungen für die Probleme von heute und morgen zu finden, macht Ihr es genauso: Im Rhein-Neckar-Kreis und bei den Nominierungen in gut einer Woche. Wir stellen uns auf, um im kommenden Jahr endlich wieder in Verantwortung zu kommen, endlich wieder zu regieren. Baden-Württemberg hat es nötig!

Und wenn wir es gut machen und Glück haben, sieht die Lage für uns zur 555. Freitagspost schon viel, viel besser aus. Alles Gute und macht weiter so!

Wenn ich Euch jetzt schreibe, denke ich aber eher an den Schwetzinger Schlossgarten. Ist mir lieber so!

Foto der Woche

Eine Delegation aus dem Wahlkreis Schwetzingen und Menschen überall aus Baden-Württemberg trafen sich in dieser Woche im Landtag um gemeinsam ein Zeichen zu setzen: Wir kämpfen um jede Notfallpraxis. Die beeindruckende Unterschriftenaktion im Wahlkreis Schwetzingen war dabei auch Thema. Jetzt geht es darum, weiter am Thema dran zu bleiben.

 

Homepage Daniel Born MdL

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