Regionalzentrum KA-Nordschwarzwald

SPD Regionalzentrum Karlsruhe-Nordschwarzwald

50 bürgerschaftlich Engagierte aus Rastatt und Baden-Baden auf Einladung von Gabriele Katzmarek zu Gast in Berlin

50 politisch engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis von Gabriele Katzmarek konnten auf Einladung der Bundestagsabgeordneten drei Tage lang das politische Berlin kennenlernen. Die Besucher aus Rastatt, Bühl, Lichtenau, Gaggenau, Gernsbach und Rheinmüster hatten dabei ein buntes Programm: „Meine Gäste besuchten den Plenarsaal des Bundestages. Hier wurde die Arbeitsweise des Parlaments, die Sitzordnung im Plenum und verschiedene Details wie der Hammelsprung erklärt. Als Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie freue ich mich, dass die Gruppe auch das Wirtschaftsministerium besuchen konnte. Im Gespräch mit mir war dann vor allem die Arbeit von Bundestagsabgeordneten Thema, aber auch über Demokratie und Wahlen sowie die Stärkung der regionalen Wirtschaft in unserem Wahlkreis wurde gesprochen.“, so Gabriele Katzmarek

Alina Mohr auf Einladung von Gabriele Katzmarek beim Girls‘ Day im Deutschen Bundestag!

Alina Mohr (14 Jahre), Schülerin des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums in Rastatt, erlebt auf meine Einladung den Girls‘ Day im Deutschen Bundestag. Am Girls‘ Day gehen Mädchen einen Tag lang in Unternehmen, Betriebe oder in die Politik, um spannende Einblicke in unterschiedliche Berufszweige zu bekommen. Hintergrund ist, dass viele Mädchen sich noch immer für die sogenannten typischen Frauenberufe entscheiden und in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu wenig vertreten sind.

Frauen werden weiterhin schlechter bezahlt als Männer!

Heute ist “Equal Pay Day”. Noch immer verdienen Frauen im Schnitt 22 Prozent weniger als Männer. „Lohndiskriminierung, Teilzeitbeschäftigung und Niedriglohnsektor sind weiterhin weiblich. Dies hat erhebliche negative Konsequenzen für die Absicherung im Alter, denn niedrige Löhne führen automatisch zu niedrigen Renten.

Auch in den Führungsetagen sind Frauen immer noch zu wenig vertreten“ so Gabriele Katzmarek. „Das wollen wir ändern: Männer und Frauen brauchen dieselben Rahmenbedingungen im Arbeitsleben, so dass Frauen sich ihrem beruflichen Fortkommen widmen können. Die Lohndiskriminierung kann nur per Gesetz beseitigt werden. Denn es ist längst bekannt, dass ein Drittel der Lohnlücke auf Diskriminierung zurückführen ist. Offensichtlich genügen bestehenden Gesetze wie das Betriebsverfassungsgesetz oder das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz nicht, um diese Diskriminierung zu beseitigen.“

Rastatter Bahnhof braucht schnelle Lösung im Sinne der Reisenden

Der Rastatter Bahnhof ist eine wichtige Verkehrsdrehscheibe für die Stadt und die Region. Züge des Fern- und Regionalverkehrs als auch der Stadtbahn Karlsruhe machen Halt. Seit Jahren wird bemängelt, dass der Bahnhof nicht barrierefrei ausgebaut ist und die Toiletten geschlossen sind. Für viele Bahnreisende ist das Problem und Ärgernis zugleich. „Die Gleise sind nur über Treppen zu erreichen, die barrierefreie Erschließung der Bahnsteige lässt seit Jahren auf sich warten. Das ist eine Zumutung für Menschen mit Behinderung, für Ältere und für Familien mit Kinderwagen“, so Gabriele Katzmarek, Rastatter Bundestagsabgeordnete.

Frauen wollen mehr Gerechtigkeit

Mehr als 100 Jahre nach dem ersten Internationalen Frauentag gibt es noch immer keine Chancengleichheit zwischen Frauen und Männer. Frauen in Deutschland verdienen bei gleicher Arbeit fast ein Viertel weniger als Männer - Teilzeitbeschäftigung und Niedriglohnsektor sind weiblich.

SPD-Bundestagsfraktion sucht sozial engagierte Kulturinitiativen

Vereine, Initiativen oder Projekte, die sich mit den Mitteln von Kunst und Kultur für Integration und Demokratie engagieren, können sich für den „Otto-Wels-Preis für Demokratie“ der SPD-Bundestagsfraktion bewerben. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise und eine Einladung nach Berlin, wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek mitteilt.

Gabriele Katzmarek absolviert erfolgreich erste Rede im Deutschen Bundestag zum Jahreswirtschaftsbericht

Zahlreiche Glückwünsche erhielt Gabriele Katzmarek von ihren Kolleginnen und Kollegen im gut besetzten Plenarsaal im Anschluss an ihre erste Rede im Deutschen Bundestag. Als dritte Rednerin der SPD kommentierte sie den Jahreswirtschaftsbericht 2014, der zuvor von Sigmar Gabriel präsentiert wurde. Dazu die Bundestagsabgeordnete: „Ich freue mich sehr, dass ich schon nach wenigen Monaten als Mitglied des Deutschen Bundestags zu einem so wichtigen Thema und zu einer so prominenten Tageszeit sprechen durfte. Der Jahreswirtschaftsbericht war in der schwarz-gelben Koalition ein marktradikaler Bericht mit alleinigem Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit. Jetzt bekommen wir einen ganzheitlichen Blick auf die Wirtschaft präsentiert, der einen seiner Schwerpunkte auf die Fragen und Probleme der Arbeitswelt legt und wichtige Akzente bei Forschung, Entwicklung und Innovation setzt.“

„Rechtsextremen Gedankengut keinen Raum bieten!“, Katzmarek unterstützt Initiative „Baden-Baden bunt statt braun"

Als „Mahnwache“ getarnt, wollten Neonazis aus der Region am 30.01.2014 zwischen 19.33 Uhr bis 19.45 Uhr auf dem Goetheplatz in Baden-Baden aufmarschieren und ihre rechtsextreme Propaganda verbreiten. Die Stadtverwaltung hat den Aufmarsch nun untersagt. Dazu die Bundestagsabgeordnete aus Rastatt/Baden-Baden Gabriele Katzmarek: „Ich begrüße die Entscheidung der Stadt ausdrücklich, den Nazis keine Plattform für ihre rechtextremen Ansichten zu bieten. Die geplante Uhrzeit des Aufmarschs, angelehnt an die Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945, macht zum wiederholen Male das menschenverachtende und grausame Weltbild dieser Leute deutlich.“

Neonazi-Partei: Karlsruher SPD ruft zu Wachsamkeit auf

Angesichts der Gründung der Neonazi-Partei "Die Rechte" in Baden-Württemberg ruft die Führung der Karlsruher SPD zu erhöhter Wachsamkeit auf.

Gabriele Katzmarek unterzeichnet Aufruf für ein tolerantes und weltoffenes Baden-Württemberg

Seit Ende November richtet sich eine Petition gegen ein Arbeitspapier der Bildungskommission in Baden-Württemberg, welches vorsieht, dem Thema Akzeptanz sexueller Vielfalt mehr Platz an den Schulen einzuräumen. Zahlreiche Bundestagsabgeordnete haben sich nun entschlossen, einen von Ute Vogt (SPD), Cem Özdemir (Bündnis 90/Grünen) und Dr. Stefan Kaufmann (CDU/CSU) initiierten Aufruf zu unterzeichnen, so auch Gabriele Katzmarek.

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05.11.2026, 16:00 Uhr Kranzniederlegung am Ehrengrab von Ludwig Marum

05.11.2026, 19:00 Uhr Verleihung des Ludwig-Marum-Preises
Mit dem Ludwig-Marum-Preis 2026 würdigt die SPD Karlsruhe Paul Theobald für sein jahrzehntelanges außergewöhnl …

29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium

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Gedenktage

August Bebel *22.2.1840, gest. 13.8.1913

Friedrich Ebert *4.2.1872, gest. 28.2.1925
Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer
*27.3.1901, gest. 14.12.1963

Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992

Gedenken des Attentats auf Utøya 22. Juli 2011

Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015 

 

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