Pressemitteilungen
Heute ist “Equal Pay Day”. Noch immer verdienen Frauen im Schnitt 22 Prozent weniger als Männer. „Lohndiskriminierung, Teilzeitbeschäftigung und Niedriglohnsektor sind weiterhin weiblich. Dies hat erhebliche negative Konsequenzen für die Absicherung im Alter, denn niedrige Löhne führen automatisch zu niedrigen Renten.
Auch in den Führungsetagen sind Frauen immer noch zu wenig vertreten“ so Gabriele Katzmarek. „Das wollen wir ändern: Männer und Frauen brauchen dieselben Rahmenbedingungen im Arbeitsleben, so dass Frauen sich ihrem beruflichen Fortkommen widmen können. Die Lohndiskriminierung kann nur per Gesetz beseitigt werden. Denn es ist längst bekannt, dass ein Drittel der Lohnlücke auf Diskriminierung zurückführen ist. Offensichtlich genügen bestehenden Gesetze wie das Betriebsverfassungsgesetz oder das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz nicht, um diese Diskriminierung zu beseitigen.“
Der Rastatter Bahnhof ist eine wichtige Verkehrsdrehscheibe für die Stadt und die Region. Züge des Fern- und Regionalverkehrs als auch der Stadtbahn Karlsruhe machen Halt. Seit Jahren wird bemängelt, dass der Bahnhof nicht barrierefrei ausgebaut ist und die Toiletten geschlossen sind. Für viele Bahnreisende ist das Problem und Ärgernis zugleich. „Die Gleise sind nur über Treppen zu erreichen, die barrierefreie Erschließung der Bahnsteige lässt seit Jahren auf sich warten. Das ist eine Zumutung für Menschen mit Behinderung, für Ältere und für Familien mit Kinderwagen“, so Gabriele Katzmarek, Rastatter Bundestagsabgeordnete.
Vereine, Initiativen oder Projekte, die sich mit den Mitteln von Kunst und Kultur für Integration und Demokratie engagieren, können sich für den „Otto-Wels-Preis für Demokratie“ der SPD-Bundestagsfraktion bewerben. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise und eine Einladung nach Berlin, wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek mitteilt.
Zahlreiche Glückwünsche erhielt Gabriele Katzmarek von ihren Kolleginnen und Kollegen im gut besetzten Plenarsaal im Anschluss an ihre erste Rede im Deutschen Bundestag. Als dritte Rednerin der SPD kommentierte sie den Jahreswirtschaftsbericht 2014, der zuvor von Sigmar Gabriel präsentiert wurde. Dazu die Bundestagsabgeordnete: „Ich freue mich sehr, dass ich schon nach wenigen Monaten als Mitglied des Deutschen Bundestags zu einem so wichtigen Thema und zu einer so prominenten Tageszeit sprechen durfte. Der Jahreswirtschaftsbericht war in der schwarz-gelben Koalition ein marktradikaler Bericht mit alleinigem Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit. Jetzt bekommen wir einen ganzheitlichen Blick auf die Wirtschaft präsentiert, der einen seiner Schwerpunkte auf die Fragen und Probleme der Arbeitswelt legt und wichtige Akzente bei Forschung, Entwicklung und Innovation setzt.“
Als „Mahnwache“ getarnt, wollten Neonazis aus der Region am 30.01.2014 zwischen 19.33 Uhr bis 19.45 Uhr auf dem Goetheplatz in Baden-Baden aufmarschieren und ihre rechtsextreme Propaganda verbreiten. Die Stadtverwaltung hat den Aufmarsch nun untersagt. Dazu die Bundestagsabgeordnete aus Rastatt/Baden-Baden Gabriele Katzmarek: „Ich begrüße die Entscheidung der Stadt ausdrücklich, den Nazis keine Plattform für ihre rechtextremen Ansichten zu bieten. Die geplante Uhrzeit des Aufmarschs, angelehnt an die Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945, macht zum wiederholen Male das menschenverachtende und grausame Weltbild dieser Leute deutlich.“
Seit Ende November richtet sich eine Petition gegen ein Arbeitspapier der Bildungskommission in Baden-Württemberg, welches vorsieht, dem Thema Akzeptanz sexueller Vielfalt mehr Platz an den Schulen einzuräumen. Zahlreiche Bundestagsabgeordnete haben sich nun entschlossen, einen von Ute Vogt (SPD), Cem Özdemir (Bündnis 90/Grünen) und Dr. Stefan Kaufmann (CDU/CSU) initiierten Aufruf zu unterzeichnen, so auch Gabriele Katzmarek.
Seit heute ist klar: Gabriele Katzmarek wird Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages. Dazu die Rastatter Bundestagsabgeordnete: „Wirtschaftspolitik wird im Wirtschaftsausschuss gemacht, deshalb freue ich mich sehr, dass ich meinen Wahlkreis und Baden-Württemberg im Wirtschaftsausschuss vertreten darf. Die zahlreichen Unternehmen in unserer Region und ihre Angestellten können sich auf mich als verantwortungsvolle Fürsprecherin und Ansprechpartnerin verlassen.“
„Im Wahlkampf habe ich für wichtige Themen gekämpft: für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde, für einen abschlagsfreien Rentenzugang für langjährig Versicherte mit dem vollendeten 63. Lebensjahr, für die Bekämpfung des Missbrauchs von Leih- und Zeitarbeit und Werkverträgen, für eine finanzielle Stärkung der Kommunen und für die Abschaffung des Optionszwangs“, so die Rastatter Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek.
18.09.2026, 19:00 Uhr Festakt "150 Jahre SPD Karlsruhe"
Im Jahr 2026 blickt die SPD Karlsruhe auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück: Seit 150 Jahren engagieren s …
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
26.09.2026, 14:00 Uhr Filmvorführung "UNTEN - Im Ortsverein"
Wir möchten euch ganz herzlich zu einer Filmvorführung der besonderen Art einladen: In "UNTEN - Im Ortsverein" b …
28.09.2026, 15:30 Uhr AG 60plus Karlsruhe - Jahreshauptversammlung
Thema: Situation und Perspektiven unserer Partei nach den Landtagswahlen
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02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
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August Bebel *22.2.1840, gest. 13.8.1913
Friedrich Ebert *4.2.1872, gest. 28.2.1925
Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer *27.3.1901, gest. 14.12.1963
Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992
Gedenken des Attentats auf Utøya 22. Juli 2011
Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015