Pressemitteilungen
Seit eineinhalb Jahren vertritt Gabriele Katzmarek die Menschen des Wahlkreises Rastatt/Baden-Baden im Deutschen Bundestag in Berlin. „Als die lokale Abgeordnete ist es für mich immer mein persönlicher Anspruch den Menschen im Ort zuzuhören. Die Meinung der Menschen zählt immer, nicht nur in Wahlkampfzeiten.“, so die Sozialdemokratin.
Aus diesem Grund geht ihre Veranstaltungsreihe „AnsprechBAR“ im April in die nächste Runde. Bürgerinnen und Bürger haben bei diesem Format die Möglichkeit der Politikerin persönlich ihre Anliegen bei einem Getränk nahezubringen.
„Jeder von uns in Berlin muss sich fragen: Was bringt die Politik, die ich mache für die Menschen bei mir zu Hause? Nur so kann Demokratie funktionieren, wenn ich auch erfahre wo vor Ort der Schuh drückt.“
Die AnsprechBAR findet am Freitag den 17. April von 10-13 Uhr in Muggensturm am lokalen Edekamarkt, und von 14-17 Uhr in Au am Rhein am Rathaus „Alte Post“ statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zum einem Informationsaustausch traf die Rastatter Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek den Geschäftsführer des Klinikum Mittelbaden, Jürgen Jung, in Ebersteinburg. Begleitet wurde die Rastatter Bundestagsabgeordnete von Jonas Weber, dem Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes und der SPD-Kreistagsfraktion. Die Geschäftsleitung des Klinikums war im Jahr 2013 in die Klinik Ebersteinburg umgezogen, nachdem das kommunale Unternehmen das Haus in Ebersteinburg übernommen hatte.
Wenn in einer Gesellschaft das Vertrauen in die Politiker verloren geht, hat das meist katastrophale Folgen für das Gemeinwesen. Politikverdrossenheit und rückläufige Wahlbeteiligungen in Deutschland geben seit einigen Jahren Anlass zur Sorge. Weit verbreitet ist das Bild der Abgeordneten, die fernab von den Alltagssorgen ihrer Wähler im Elfenbeinturm sitzen.
Gabriele Katzmarek, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Rastatt, ruft junge Journalistinnen und Journalisten dazu auf, sich für den Jugendmedi-enworkshop zu bewerben. „Der Umgang mit digitalen Medien ist für junge Menschen, die damit aufgewachsen sind, nicht wegzudenken. Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Kommunikation, Information und Selbstdarstellung bieten aber nicht nur Chancen, sondern bergen auch Risiken. Der Workshop geht auf beide Aspekte der Digitalisierung ein und eröffnet den Jugendlichen Einblicke in die Abläufe von Politik und Journalismus. Ich bin mir sicher, das wird eine tolle Erfahrung für alle Teilnehmenden“, betont die Abgeordnete.
„Seit Ende Februar war Fabienne Wehrle Praktikantin in meinem Berliner Büro. Die 21-jährige Passauer Studentin mit Wurzeln in Sinzheim Winden hat für fünf Wochen meinen politischen Alltag in Berlin kennengelernt“, so die Rastatter Abgeordnete Gabriele Katzmarek.
Fabienne Wehrle kümmerte sich unter anderem um Bürgeranfragen, Pressemitteilungen und die Aktualisierung der Homepage. Außerdem konnte sie an Arbeitsgruppen- und Ausschusssitzungen sowie Fachgesprächen zu Gabrieles Katzmareks Fachthema Wirtschaft teilnehmen. Ein weiteres Highlight war der Besuch einer SPD-Fraktionssitzung.
„Angesichts der globalen Erwärmung, versiegender Ressourcen und steigender Energiepreise sind umweltfreundliche Innovationen essentiell. Das Engagement der deutschen Unternehmen auf dem Gebiet des Klima- und Umweltschutzes muss gewürdigt werden“, betont Gabriele Katzmarek, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Rastatt, und ruft damit zur Teilnahme am Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) auf. Die renommierte Auszeichnung wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. verliehen.
Heute wird in Deutschland der achte Equal Pay Day begangen. Der Equal Pay Day soll zu Debatten anregen und auf eine fortwährende Ungerechtigkeit aufmerksam machen: Frauen erhalten im Durchschnitt 22 Prozent weniger Entgelt als Männer für gleiche oder gleichwertige Arbeit. Damit ist die Entgeltlücke hierzulande größer als in den meisten anderen EU-Ländern. Der Aktionstag markiert mit seinem Datum symbolisch die Lohnlücke. Frauen müssen bis zum 20. März arbeiten um das Vorjahresgehalt der Männer zu erzielen.
Erwachsene Menschen mit Behinderungen, die bei Angehörigen leben, bekommen zukünftig 80 Euro mehr Sozialhilfe. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kündigte an, dass der Regelsatz auf das Niveau für Alleinstehende angehoben wird. Damit wird eine Entscheidung aus der letzten Legislaturperiode wieder rückgängig gemacht, die für Erwachsene, die weiter im elterlichen Haushalt leben, die Regelbedarfsstufe III eingeführt hatte.
Über die Entwicklung des Klinik-Standorts und über die Herausforderungen in der medizinischen Rehabilitation informierte sich Gabriele Katzmarek im MediClin Reha-Zentrum Gernsbach. Der Besuch fand im Rahmen einer vom Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) initiierten „Praktikumsaktion“ statt.
05.11.2026, 16:00 Uhr Kranzniederlegung am Ehrengrab von Ludwig Marum
05.11.2026, 19:00 Uhr Verleihung des Ludwig-Marum-Preises
Mit dem Ludwig-Marum-Preis 2026 würdigt die SPD Karlsruhe Paul Theobald für sein jahrzehntelanges außergewöhnl …
29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium
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August Bebel *22.2.1840, gest. 13.8.1913
Friedrich Ebert *4.2.1872, gest. 28.2.1925
Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer *27.3.1901, gest. 14.12.1963
Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992
Gedenken des Attentats auf Utøya 22. Juli 2011
Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015