Pressemitteilungen
Beeindruckt zeigte sich die sozialdemokratische Abgeordnete des Wahlkreises Rastatt, Gabriele Katzmarek, bei ihrem Besuch in der Rastatter Josef-Durler-Schule vom vielfältigen Bildungsangebot der Schule. Im Gespräch mit Schulleiter Gerold Wendelgaß und dem zuständigen Amtsleiter des Landkreises, Burkhard Jung, welcher in Vertretung von Herrn Landrat Bäuerle teilnahm, standen Schule und Ausbildungsangebot im Vordergrund.
Sportvereine sind eine wichtige Stütze der Gesellschaft. Sie schaffen einen Zusammenhalt zwischen den Generationen, fördern den Nachwuchs und stehen für eine gesunde Sache.
Gabriele Katzmarek, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Rastatt / Baden-Baden ruft die Sportvereine in der Region auf, am Wettbewerb „Sterne des Sports“ teilzunehmen. Der Wettbewerb des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken drückt die Wertschätzung für den Vereinssport und für tausende Ehrenamtliche aus. Deutschlands wichtigster Wettbewerb im Breitensport richtet sich vor allem an Vereine, die sich durch besonderes gesellschaftliches Engagement auszeichnen. Das Engagement kann sich beispielsweise in einer vorbehaltlosen Integration und Inklusion, der Kinder- und Jugendarbeit des Vereins oder der Umsetzung innovativer Ideen zeigen.
Der Wettbewerb durchläuft drei Stufen: die regionale Ebene, die Landesebene sowie die Bundesebene. Auf den verschiedenen Stufen haben die Vereine die Chance Preisgelder von bis zu 14.000 Euro zu gewinnen. Die besten Vereine werden zur feierlichen Verleihung der „Sterne des Sports“ in Gold nach Berlin eingeladen.
Im März beginnt der Bewerbungszeitraum für Vereine. Weitere Informationen zum Wettbewerb „Sterne des Sports“ und einen Bewerbungsbogen finden Sie unter: www.sterne-des-sports.de.
Der diesjährige internationale Frauentag, der am 8. März gefeiert wird, ist ein historischer Frauentag. Heute wurde der Gesetzentwurf zur Quote im Parlament verabschiedet.
„Die Frauenquote ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zur tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Mit der Verabschiedung des Gesetzes wird ein weiteres wichtiges SPD-Projekt aus dem Koalitionsvertrag erfolgreich abgeschlossen“, erklärt die Abgeordnete Gabriele Katzmarek.
Für Aufsichtsräte von börsennotierten und voll mit-bestimmungspflichtigen Unternehmen gilt damit in Zukunft eine feste Geschlechter-Quote von 30 Prozent. 3.500 weitere Unternehmen sind verpflichtet, feste Zielgrößen für ihre Aufsichtsräte und die zwei darunter liegenden Führungsebenen zu erstellen und einzuhalten. Für die Gremien des öffentlichen Dienstes gilt ebenfalls eine Quote von 30 Prozent, die im Jahr 2018 auf 50 Prozent erhöht wird.
Bewerben können sich öffentliche Bauprojekte, die den Bedürfnissen der Menschen vor Ort entsprechen, budget- und termingerecht realisiert wurden sowie wirtschaftlich im Betrieb sind. Voraussetzung ist weiter ein transparenter Planungs- und Entwicklungsprozess, an dem die Bürgerinnen und Bürger umfänglich beteiligt wurden.
Kommunen sind wichtige Orte der Gesellschaft und entscheidend für den Weg in eine nachhaltige Zukunft. Klimaanpassung, Energiewende, sichere Arbeit, bezahlbares Wohnen, nachhaltige Mobilität, Zuwanderung und demografischer Wandel stellen die Kommunen vor große Herausforderungen. Um diese zu meistern, sollten alle Kommunen einen ganzheitlichen Ansatz bei der Planung und Weiterentwicklung verfolgen und möglichst alle Lebensbereiche und Akteure einbeziehen.
Mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Bundestages und des US-Kongresses geht es für Franziska Schuster aus Gernsbach für ein Jahr in die USA.
Die Rastatter Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek hat die Patenschaft für die 16-jährige Schülerin der Realschule Gernsbach übernommen. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren setzte sich Franziska Schuster gegen zahlreiche Mitbewerber durch. Zu-letzt konnte sie in der Endrunde bei ihrer Wahlkreisabgeordneten Gabriele Katzmarek punkten.
„Ich bin sicher, dass Franziska unser Land und unsere Region in den USA hervorragend repräsentieren wird. Sie ist sehr interessiert an anderen Kulturen und blickt gerne über den Tellerrand. Seit der 7. Klasse ist sie als Streitschlichterin an ihrer Schule aktiv, um zu einem positiven Schulklima beizutragen. In ihrer Freizeit nimmt sie Tanz- und Gesangunterricht. Ich habe Franziska bei einem persönlichen Treffen in Rastatt kennengelernt und bin begeistert von ihr. Es war die richtige Wahl. Ich wünsche ihr eine tolle Zeit und bin gespannt auf ihre Berichte“, so Gabriele Katzmarek.
Noch immer sind jährlich um die 250.000 Kinder weltweit als Soldaten im Einsatz. Bereits zum dreizehnten Mal unterstützt der Deutsche Bundestag die Kampagne „ Red Hand Day“. „Keine Waffen in Kinderhände - Waffenexporte stoppen! Macht mit!“ ist das diesjährige Motto. Auch die Rastatter Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek unterstützt die Aktion. Die rote Hand erinnert an das Schicksal der Kindersoldaten.
„Krieg ist grausam, besonders schlimm ist, wenn Kinder dafür missbraucht und ausgebeutet werden. Deshalb unterstütze ich diese wichtige Aktion. Kinder gehören in Schulen und auf den Spielplätzen. Gerade in einer Weltsituation mit vielen internationalen Krisenherden, dürfen wir die Kindersoldaten nicht vergessen“, so Katzmarek.
Hunderttausende rote Handabdrücke wurden schon in über 50 Ländern gesammelt. Kinder und Jugendliche übergegeben die gesammelten Handabdrücke an Politiker mit der Bitte, die Forderungen der Aktion Rote Hand zu unterstützen und gegen den Missbrauch von Kindern und Soldaten zu kämpfen.
Auf Anregung von Kindern und Jugendlichen unterstützt die Kinderkommission des Deutschen Bundestages die Aktion Rote Hand mit einem eigenen Stand im Bundestag. Die gesammelten Handabdrücke leitet die Kinderkommission an die Vereinten Nationen weiter.
Vor 50 Jahren haben Deutschland und Israel offiziell diplomatische Beziehungen aufgenommen. Aus die-sem Anlass hat die SPD-Bundestagsfraktion einen Kreativwettbewerb für Jugendliche ausgeschrieben. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geld-preise und eine Einladung nach Berlin, teilt die Rastatter Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek mit.
„Fünf Jahrzehnte diplomatische Beziehungen zwischen Israel und Deutschland beschreiben eine Geschichte von Trauer und Schuld, aber auch von Versöhnung, Freundschaft und wachsendem Vertrauen“, so Gabriele Katzmarek. „Es gilt, im Wissen um die Vergangenheit die gemeinsame Zukunft beider Länder zu gestalten“. Der jungen Generation komme dabei eine besondere Bedeutung zu, ist Gabriele Katzmarek überzeugt , einer Generation, die die Zeit des Nationalsozialismus und der Shoa selbst nicht erlebt habe.
Bürgermeister Diethmar Späth, Rektorin Wera Lang-Nold und der Klassenlehrer Klaus Späth begrüßen Gabriele Katzmarek schon am Eingang der Favoriteschule Muggensturm. Klassenlehrer Klaus Späth und die Klassen 9a und 9b haben ihre Abgeordnete zum Gespräch in die Schule eingeladen, damit sie von ihrer politischen Arbeit im Bundestag berichtet. Die Aula ist gut gefüllt, als Gabriele Katzmarek die Gruppe und auch weitere Lehrer und Lehrerinnen der Schule begrüßt. Im Unterricht behandeln die Klassegerade das Thema der „Deutsche Bundestag“ und die politischen Institutionen der Bundesrepublik Deutschland.
Digitale Lösungen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie sorgen für einen Wandel in der beruflichen und privaten Lebenswelt. Wie können beispielsweise Bildungsangebote an die Neuen Medien angepasst, bürgerschaftliches Engagement in den Gemeinden von morgen organsiert und mit intelligenten Netzen und innovativen Technologien Umwelt- und Klimaschutz gefördert werden?
Um sich als zukunftsfähiger Standort zu behaupten, braucht Deutschland kreative Köpfe, die den Potenzialen einer digital vernetzten Welt wegweisende Impulse setzen. Unter dem Motto „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“ suchen daher die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank ab sofort 100 innovative Ideen und Projekte, die nachhaltig Zukunft gestalten.
05.11.2026, 16:00 Uhr Kranzniederlegung am Ehrengrab von Ludwig Marum
05.11.2026, 19:00 Uhr Verleihung des Ludwig-Marum-Preises
Mit dem Ludwig-Marum-Preis 2026 würdigt die SPD Karlsruhe Paul Theobald für sein jahrzehntelanges außergewöhnl …
29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium
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August Bebel *22.2.1840, gest. 13.8.1913
Friedrich Ebert *4.2.1872, gest. 28.2.1925
Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer *27.3.1901, gest. 14.12.1963
Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992
Gedenken des Attentats auf Utøya 22. Juli 2011
Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015