Pressemitteilungen
„Heute ist ein guter Tag, insbesondere für junge Menschen mit Migrationshintergrund, die ihre Ausbildung in Deutschland fortführen möchten oder individuelle Begleitung bei ihrem Integrationsprozess brauchen“, freut sich Gabriele Katzmarek, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Rastatt/Baden-Baden. „Die Große Koalition in Berlin hat beschlossen, dass es hier insgesamt 12 Millionen Euro mehr geben soll.“
Gabriele Katzmarek, Bundestagsabgeordnete aus Rastatt/Baden-Baden hat die Realschule Gaggenau zum politischen Besuch nach Berlin eingeladen. Neben einem Vortrag im Plenum und einer Führung durch das Reichstagsgebäude, hatte die Klasse Gelegenheit ihre Abgeordnete rund ums Thema Politik zu befragen. Die Klassenlehrer Martin Buth und Anita Hielscher haben die 10. Klasse gut auf den Besuch im Bundestag vorbereitet. „Wann und aus welchem Grund sind Sie der SPD beigetreten?, Was halten Sie von den jüngsten Vorkommnissen in Dresden im Zusammenhang mit Pegida?, Wie finden Sie die ,heute Show‘? und Wie ist Ihr Standpunkt zur Vorratsdatenspeicherung?, interessierten die Schülerinnen und Schüler besonders.“
Das Deutsche Kinderhilfswerk und Fanta haben erneut eine bundesweite Spielplatz-Initiative gestartet. Bis zum 7. Juni 2015 können sich Spielplatz-Eigentümer sowie Vereine, Initiativen oder Privatpersonen um eine Förderung für öffentlich zugängliche Spielplätze bewerben. Kindergärten, Schulen oder Kindertagesstätten sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gefördert werden 100 Spielplätze mit einer Gesamtsumme von 185.000 Euro.
Anlässlich des Tags der Kinderbetreuung hat die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rastatt, Gabriele Katzmarek, zusammen mit dem Bühler Oberbürgermeister Hubert Schnurr zwei Kindertagesstätten in Bühl besucht. Stellvertretend für alle Einrichtungen im Landkreis soll damit Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit zum Ausdruck gebracht werden. Bei den Besuchen stand das Gespräch mit den Erzieherinnen und Erziehern im Vordergrund.
„Bildung und Betreuung sind wichtige Zukunftsfelder, die ohne ihren Einsatz und ihre Arbeit nicht möglich ist“, betonte Katzmarek gegenüber den Mitarbeitern. „Mein Dank gilt Ihnen stellvertretend für alle Erzieherinnen und Erzieher in unserer Region. Ich freue mich, dass in Bühl solch eine vorbildliche Arbeit geleistet wird. Es ist wichtig, sich persönlich vor Ort ein Bild zu machen.“ Das städtische Kinderhaus Sonnenschein und der Kindergarten der Lebenshilfe in Bühl waren Teil des Besuchs.
„Politik trifft Wirtschaft“ heißt das Motto des Know-how-Transfers, einer Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland, bei dem ein Bundestagsabgeordneter eine Woche lang begleitet wird.
Dieses Jahr hat die Rastatter Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek Achim Gottlieb aus dem Ortenaukreis nach Berlin eingeladen. Er begleitete sie während der Sitzungswoche zu Terminen wie einem Kongress zur Gesundheitswirtschaft, Hintergrundgesprächen zum Thema Industrie 4.0, zur Fraktions-sitzung sowie zur Arbeitsgruppen- und Ausschuss-sitzung Wirtschaft und Energie. Achim Gottlieb, Unternehmer und Vorstandsmitglied der Wirtschaftsjunioren Ortenau, erhielt dabei Einblicke in die parlamentarische Arbeit von Gabriele Katzmarek.
Mit einem Schüleraustausch nach Deutschland – diesen Traum erfüllen sich im Herbst erneut rund 460 Jugendliche aus über 50 Ländern. Für die 15- bis 18-jährigen Schüler sucht Bundestagsmitglied Gabriele Katzmarek gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. ab sofort ehrenamtliche Familien in Rastatt, die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.
Als „knallharte Ohrfeige für alle Rheinbrücken-Ideologen“ sieht die Karlsruher SPD die heutige Äußerung des Bundesrechnungshofs, in der dieser die derzeit im Planfeststellungsverfahren befindliche Zweite Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe als „unnötig“ bezeichnet. Man gehe daher davon aus, dass der Bund daraus nun die notwendigen Konsequenzen ziehe und die Zweite Rheinbrücke bei derzeit laufenden Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) gestrichen werde, so der Karlsruher SPD-Kreisvorsitzende Parsa Marvi und der Landtagsabgeordnete Johannes Stober. Als „besonders bemerkenswert“ bezeichnen die beiden dabei auch die Feststellung des Rechnungshofs, dass eine Finanzierung dieser Zweiten Rheinbrücke wegen der fehlenden Fernverkehrsrelevanz sogar rechtswidrig wäre. Auch daher sei die Streichung aus dem BVWP nun zwangsläufig
Gabriele Katzmarek, sozialdemokratische Abgeordnete des Wahlkreises Rastatt, setzt ihre Gesprächsreihe vor Ort unter dem Motto „Baden – Berlin – Verbinden: Ihre Abgeordnete immer für sie AnsprechBAR“ weiter fort. Für Gabriele Katzmarek ist das Ziel dieser Reihe in unserer Region unterwegs zu sein und "ansprechbar" außerhalb der klassischen Bürgersprechstunden zu sein.
"Ich freue mich über das rege Interesse und die Anliegen, die im Rahmen dieser Gesprächsreihe angesprochen werden." so die SPD-Politikerin. Am vergangenen Freitag war sie in Muggensturm und Au am Rhein. Neben bundespolitischen Themen, wie das Freihandelsabkommen TTIP und die Einführung des Mindestlohns, standen auch kommunale Belange im Mittelpunkt. So waren etwa die Linienführung und die Haltepunkte der Linie 222 in Au am Rhein Gesprächsthemen. Gabriele Katzmarek wandte sich daraufhin an das zuständige Landratsamt und bat in ihrem Schreiben um nähere Infos. "Bei meinem Rundgang durch Au am Rhein musste ich feststellen, dass aus einigen Teilen des Ortes die Entfernung zur nächsten Haltestelle beachtlich ist." so die Bundestagsabgeordnete. Gerne setze sie sich für konkrete Verbesserungen ein und werbe hierfür beim Landkreis.
Seit eineinhalb Jahren vertritt Gabriele Katzmarek die Menschen des Wahlkreises Rastatt/Baden-Baden im Deutschen Bundestag in Berlin. „Als die lokale Abgeordnete ist es für mich immer mein persönlicher Anspruch den Menschen im Ort zuzuhören. Die Meinung der Menschen zählt immer, nicht nur in Wahlkampfzeiten.“, so die Sozialdemokratin.
Aus diesem Grund geht ihre Veranstaltungsreihe „AnsprechBAR“ im April in die nächste Runde. Bürgerinnen und Bürger haben bei diesem Format die Möglichkeit der Politikerin persönlich ihre Anliegen bei einem Getränk nahezubringen.
„Jeder von uns in Berlin muss sich fragen: Was bringt die Politik, die ich mache für die Menschen bei mir zu Hause? Nur so kann Demokratie funktionieren, wenn ich auch erfahre wo vor Ort der Schuh drückt.“
Die AnsprechBAR findet am Freitag den 17. April von 10-13 Uhr in Muggensturm am lokalen Edekamarkt, und von 14-17 Uhr in Au am Rhein am Rathaus „Alte Post“ statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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August Bebel *22.2.1840, gest. 13.8.1913
Friedrich Ebert *4.2.1872, gest. 28.2.1925
Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer *27.3.1901, gest. 14.12.1963
Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992
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Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015