Pressemitteilungen
Mit großer Erleichterung hat der SPD-Kreisverband Karlsruhe-Stadt das Verbot der Stadtverwaltung gegen einen angekündigten Aufmarsch von Neonazis am kommenden Samstag aufgenommen. Ungeachtet dessen hoffen die Sozialdemokraten weiter auf eine rege Teilnahme bei der geplanten öffentlichen Kundgebung „Karlsruhe zeigt Flagge“ und rufen die Karlsruherinnen und Karlsruher dazu auf, ein öffentliches Zeichen gegen Hass und Unterdrückung zu setzen.
Mit Sorge blickt die Karlsruher SPD auf die jüngsten Ereignisse in der Karlsruher Frauen-Union, wo parteiinterne Kritikerinnen des Vorsitzenden Ingo Wellenreuther offenbar abgestraft werden sollten. Die Sozialdemokraten befürchten ein negatives Signal an die Öffentlichkeit, das über die CDU hinaus einen gesellschaftlichen Schaden verursachen könnte und rufen Wellenreuther zur Räson.
Mit Blick auf die Diskussion um den angestrebten Umbau der „Merkez-Moschee“ der ditib-Gemeinde in der Oststadt plädiert der Karlsruher SPD-Bundestagskandidat Parsa Marvi für einen offenen Bürgerdialog ohne Vorurteile.
„Jede Religionsgemeinschaft hat das Recht auf freie Religionsausübung – das garantiert unser Grundgesetz“, stellt Marvi klar. Daher sei der Wunsch der ditib-Gemeinde nach einem Neubau auch mit einem oder mehreren Minaretten nachvollziehbar und durchaus berechtigt.
„Misch Dich ein“ - SPD im Kreis will junge Menschen begeistern für die Kommunalpolitik
Für die Kommunalwahlen, für Bürgerbegehren, Bürgerentscheide und Bürgerversammlungen in Baden-Württemberg haben SPD und Grüne im Stuttgarter Landtag vergangene Woche die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre beschlossen. „Die SPD nimmt Jugendliche und ihre Anliegen und Interessen ernst“, erklärte dazu die Calwer Kreisvorsitzende und Bundestagskandidatin der SPD, Saskia Esken. Junge Menschen müssten schon frühzeitig an demokratischen Diskussionen und Entscheidungen beteiligt werden, um sie für die Politik zu interessieren. „In der Kommune können junge Bürgerinnen und Bürger unmittelbar die Auswirkungen ihres Engagements erfahren. So kann Politikferne überwunden werden, die sonst zu Politikverdrossenheit führt“, so Esken, die in Bad Liebenzell und Calw als Gemeinde- und Kreisrätin aktiv ist.
Die SPD-Gemeinderatsfraktion weist die Vorwürfe des lokalen CDU-Politikers Manfred Groh zurück. Groh hatte ohne genauere Sachkenntnis in einer Pressemitteilung pauschal die Karlsruher SPD für das Scheitern des Förderantrags für die Sanierung von Durlach-Aue verantwortlich gemacht: "Die CDU Karlsruhe will aus dem Scheitern des Förderantrags für Durlach-Aue politisches Kapital schlagen. Aber genau diese parteipolitischen Spielereien haben die Menschen doch schon lange satt", warnt SPD-Stadtrat Hans Pfalzgraf. "Die Wahrheit ist, dass niemand bis jetzt die genauen Gründe für das Scheitern des Antrags kennt. Dies wird in den kommenden Wochen in Ruhe und transparent aufgearbeitet werden", so Pfalzgraf weiter.
Für den Kreisvorsitzenden der SPD Karlsruhe Parsa Marvi ist die geplante Umleitungsmaßnahme zur Beschleunigung der Bauzeit für die Kombilösung legitim. Angesichts der vorhandenen Belastungen durch den Bau des Projektes für die Bevölkerung sei die Sperrung der Kaiserstraße im Abschnitt zwischen Kronen- und Marktplatz nicht schön, aber im Interesse einer schnelleren Verwirklichung der Kombilösung dennoch erforderlich. „Die Kombilösung bringt durch die Weiterentwicklung des ÖPNV im Herzen Karlsruhes große Chancen für die weitere Stadtentwicklung und die Entwicklung neuer Innenstadt-Boulevards. Wenn durch eine weitere Umbaumaßnahme diese Chancen schneller genutzt werden können, dann sollten wir dies ermöglichen“, so Marvi.
SPD Karlsruhe fordert zum Weltfrauentag eine Gleichstellungs-Offensive aus der Politik.
Mit deutlicher Kritik an der Bundesregierung melden sich der Bundestagskandidat der Karlsruher SPD, Parsa Marvi, sowie die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), Yvette Melchien, anlässlich des Weltfrauentages am 8. März zu Wort. Demnach sei die Familienpolitik von CDU und FDP vor allem durch "mangelnde Tatkraft" und das "zwanghafte Festhalten an lange überholten Strukturen" geprägt. Mit einem entschlossenen Forderungskatalog wollen beide die "lange überfällige" Gleichstellung von Frauen und Männern durchsetzen, der sich vor allem die Union hartnäckig verweigert.
Sozialdemokratin aus dem Nordschwarzwald erhält aussichtsreichen Listenplatz
Heilbronn/Calw/Freudenstadt. Auf dem Parteitag der SPD Baden-Württemberg in Heilbronn hat die SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis
Calw/Freudenstadt, die Bad Liebenzellerin Saskia Esken, mit überraschend deutlichen 85,72 % Platz 18 der Landesliste errungen. Damit ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie bei der Bundestagswahl am 22. September in den Bundestag einzieht.
Kreise Freudenstadt/Calw. Im Alter von 84 Jahren verstarb am letzten Dienstag Dr. Liesel Hartenstein in ihrem Wohnort Leinfelden-Echterdingen. Liesel Hartenstein war von 1976 bis 1998 Bundestagsabgeordnete der SPD im Wahlkreis Calw/Freudenstadt. Sie hat in dieser Zeit im Wahlkreis Spuren eines engagierten politischen Lebens einer aufrechten Politikerin und überzeugten Sozialdemokratin hinterlassen.
18.09.2026, 19:00 Uhr Festakt "150 Jahre SPD Karlsruhe"
Im Jahr 2026 blickt die SPD Karlsruhe auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück: Seit 150 Jahren engagieren s …
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
26.09.2026, 14:00 Uhr Filmvorführung "UNTEN - Im Ortsverein"
Wir möchten euch ganz herzlich zu einer Filmvorführung der besonderen Art einladen: In "UNTEN - Im Ortsverein" b …
28.09.2026, 15:30 Uhr AG 60plus Karlsruhe - Jahreshauptversammlung
Thema: Situation und Perspektiven unserer Partei nach den Landtagswahlen
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02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
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August Bebel *22.2.1840, gest. 13.8.1913
Friedrich Ebert *4.2.1872, gest. 28.2.1925
Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer *27.3.1901, gest. 14.12.1963
Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992
Gedenken des Attentats auf Utøya 22. Juli 2011
Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015