Pressemitteilungen
In diesem Jahr startet das ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung. Mit rund einer Milliarde Euro ist es das finanzstärkste ESF-Programm, das der Bund in der Förderperiode 2014-2020 auflegt.
„Viele junge Menschen haben Schwierigkeiten in der Schule, stolpern beim Start ins Berufsleben. Mit der Berufseinstiegsbegleitung gibt es eine Stütze mit deren Hilfe der erfolgreiche Einstieg ins Berufsleben auch für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler gelingen kann“, so die Rastatter Bundestagabgeordnete Gabriele Katzmarek.
Gabriele Katzmarek folgt dem Aufruf des Zentralrats der Muslime und nimmt an der Mahnwache am Brandenburger Tor unter dem Motto „Zusammenstehen – Gesicht zeigen“ teil. Gemeinsam mit zahlreichen Vertretern von Parteien, Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden sowie anderen Organisationen der Zivilgesellschaft möchte die SPD-Bundestagsfraktion ihre Solidarität mit den Opfern von Paris ausdrücken und für ein friedliches Miteinander werben.
Dazu die Bundestagsabgeordnete aus Rastatt/Baden-Baden: „Vor dem Hintergrund der barbarischen Terroranschläge in Frankreich ist es notwendig, ein deutliches Zeichen für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Frieden und Zusammengehörigkeit zu setzen. Mit der Mahnwache bekunden wir unsere Solidarität mit den Ermordeten in Frankreich. Unabhängig davon welchen Glaubens oder welcher Herkunft wir sind, jeder hat das Recht auf ein freies, friedliches und demokratisches Zusammenleben in Europa. Hass, Terror und religiöser Fundamentalismus dürfen keinen Eingang in unsere Gesellschaft finden. Auch in Deutschland gilt es unsere Freiheit mit aller politischer Kraft und allen Mitteln des Rechtsstaates zu verteidigen. Wir treten für ein weltoffenes, tolerantes und buntes Deutschland ein. Für Pressefreiheit, für freie Meinungsäußerung und für ein friedliches Miteinander der Religionen. Einschüchterung und Angst lassen wir nicht zu. Meine Gedanken sind bei unseren französischen Freunden und den Angehörigen der Opfer.“
Was macht eigentlich eine Bundestagsabgeordnete und wie ist der Gang der Gesetzgebung? Einmal den Alltag einer Politikerin miterleben und mehr darüber erfahren welche Aufgaben meine Abgeordnete hat. Gabriele Katzmarek ermöglicht einem Mädchen aus Ihrem Wahlkreis Rastatt/Baden-Baden am 23. April 2015 Einblicke in ihre politische Arbeit zu bekommen.
Ruben Oesterle konnte mit rund 100 Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, jungen Wehr- und Freiwilligendienstleistenden und Studierenden aus ganz Deutschland in der Zeit vom 30.11. bis 2.12. am Planspiel Zukunfts-dialog 2014 teilnehmen. Das von der SPD-Bundestagsfraktion nach 2012 und 2013 bereits zum dritten Mal organisierte Planspiel ermöglicht den Jugendlichen zwischen 16 und 20 Jahren vor Ort am Sitz des Deutschen Bundestags für drei Tage in die Rolle eines Bundestagsabgeordneten zu schlüpfen. Die Jugendlichen erlebten spielerisch mit, wie eine Fraktion im Bundestag arbeitet. Dabei konnten sie eigene Anträge zu Themen wie Bildung, Arbeit und Soziales, Familienpolitik sowie Digitales in den jeweiligen Arbeitsgruppen erarbeiten und dann in die simulierte Fraktionssitzung miteinbringen und durchsetzen. Die Planspiel-Fraktion orientierte sich in ihrer Arbeit an tatsächlichen und aktuellen Beratungsthemen.
Der am 3. Dezember jährlich stattfindende Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen soll auf die Lebenssituation der in Deutschland lebenden Menschen mit Behinderungen aufmerksam machen und zugleich erinnern an die gesellschaftliche Verpflichtung, Teilhabe, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen. Allein in Deutschland leben 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung.
Jede dritte Frau in Deutschland ist in ihrem Leben mindestens einmal in einer Zwangslage, in der sie körperlichen oder seelischen Aggressionen ausgesetzt ist. Ein wichtiges Zeichen der Gesellschaft ist hier nötig.
Deshalb jährt sich am 25.11. der Internationale Tag zur Beseitigung der Gewalt an Frauen, an dem sich in diesem Jahr auch die Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek beteiligt. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig rief Anfang der Woche zur Selfie-Aktion, um die Bekanntheit des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ zu erhöhen.
Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid hat die Vorsitzenden von CDU, Grünen und FDP dazu eingeladen, sich auf die Schulstrukturen in Baden-Württemberg zu verständigen. Aus Karlsruhe gibt es Zuspruch für den Ruf nach dem Schulfrieden. "Ein Konsens zwischen allen im Landtag vertretenen Parteien gäbe Schulen und Eltern Planungssicherheit über die nächste Wahl hinaus", erklärt der SPD-Kreisvorsitzende Parsa Marvi.
45 engagierte Frauen aus dem Wahlkreis Rastatt/Baden-Baden, darunter Mitglieder der SPD-Ortsvereine Gaggenau, Forbach, Baden-Baden, Bietigheim, des Personalrates der Stadt Rastatt, der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), dem Schwarzwaldverein und des Sportvereins Ottenau, lernten auf Einladung der Rastatter Bundestagsabgeordneten Gabriele Katzmarek drei Tage lang das politische Berlin kennen. Die Besucherinnen bekamen ein auf sie abgestimmtes Programm mit dem Schwerpunkt „Frauen in Politik und Gesellschaft“ geboten.
„Die Unterbringung von Menschen in Zeltstädten muss beendet werden“, fordert die Karlsruher SPD in einem Leitantrag, der auf ihrem Parteitag vergangene Woche einstimmig beschlossen wurde. Dazu müssten in allen vier Regierungsbezirken des Landes Einrichtungen zur Erstaufnahme von Flüchtlingen mit insgesamt 10.000 Plätzen eröffnet werden. „Nur durch diese Redundanz können wir dauerhaft einen menschenwürdigen Umgang mit Asylbewerbern sicherstellen“, betonte der Kreisvorsitzende der Karlsruher SPD, Parsa Marvi. In den Landeserstaufnahmestellen fordern die Sozialdemokraten eine medizinische Grundversorgung rund um die Uhr und die permanente Präsenz von Personal des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). In den Kommunen sollten Flüchtlinge möglichst dezentral in Wohnungen untergebracht werden.
05.11.2026, 16:00 Uhr Kranzniederlegung am Ehrengrab von Ludwig Marum
05.11.2026, 19:00 Uhr Verleihung des Ludwig-Marum-Preises
Mit dem Ludwig-Marum-Preis 2026 würdigt die SPD Karlsruhe Paul Theobald für sein jahrzehntelanges außergewöhnl …
29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium
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August Bebel *22.2.1840, gest. 13.8.1913
Friedrich Ebert *4.2.1872, gest. 28.2.1925
Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer *27.3.1901, gest. 14.12.1963
Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992
Gedenken des Attentats auf Utøya 22. Juli 2011
Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015