Wahlkreis
"Ich bedauere sehr, dass Pforzheim nicht zum Zuge kommt. Ich habe die Bewerbung von Anfang an unterstützt. Das Konzept wäre eine Chance gewesen, die Stadtentwicklung im digitalen Zeitalter zu forcieren. Jetzt gilt: Nach dem Modellprojekt ist vor dem Modellprojekt. Das Innenministerium hat mir mitgeteilt, dass weitere Förderaufrufe geplant sind. Wir sollten die Zeit bis dahin nutzen und in Erfahrung bringen, wo die Stärken der ausgewählten und vergleichbaren Städten lagen. Eine entsprechende Gesprächsanfrage habe ich an das Innenministerium gerichtet.“
Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) hat einmal mehr zu seinem Angebot „politics in da box“ ins Hockenheimer Wahlkreisbüro eingeladen. Bei Pizza und Getränken nutzten Jugendliche aus der Region die Gelegenheit, um miteinander und mit dem SPD-Politiker ins Gespräch zu kommen. Einige von ihnen waren schon bei vorangegangenen Veranstaltungen dabei, andere das erste Mal.
Hockenheim. Es gab eine Box mit dem vom jungen Team vorbereiteten Fragen – aber nur als Impuls für den breiten Themenkanon des Abends. Denn von Klimaschutz über Europawahlen bis zu Uploadfiltern wurden direkt von den jungen Leuten spannende Punkte auf die Agenda gesetzt.
Katja Mast hat im Zuge der Debatte um verspätete Züge und diverse Anlaufschwierigkeiten „mehr Empathie für die Pendlerinnen und Pendler“ gefordert.
„Die Anliegen sind berechtigt. Entscheidend ist, dass es läuft. Unabhängig ob privater Anbieter oder Bahn. Keiner braucht ein‚Verantwortungsbingo‘“, so Mast. Sie sei in den vergangenen Tagen mehrfach auf der Strecke unterwegs gewesen und habe sich selbst ein Bild machen können, so Mast. „Ich rate sehr dazu, gut auf die Nutzerinnen und Nutzer zu hören“, so Mast. „Am Ende entscheidet die Fahrgastzufriedenheit, ob der Umstieg vom Auto auf den Zug gelingt - da ist einiges nachzuholen.“
Die SPD-Bundestagsabgeordnete war am Dienstag in Stuttgart zusammen mit SPD-Abgeordneten aus Bund und Land mit dem Bevollmächtigten der Bahn für Baden-Württemberg Thorsten Krenz zusammen gekommen. „Klar ist, wir brauchen eine bessere Infrastruktur“, so Mast. „Das gilt auch für die Anbindung des Flughafens Stuttgart.“
Sie habe zudem schriftlich Fragen zum IC-Halt in Pforzheim gestellt, „denn während der Baumaßnahmen nächstes Jahr brauchen wir diese Verbindung weiterhin“.
Katja Mast hat angekündigt, „alle Bemühungen zu unterstützen, die unseren Nahverkehr vor Ort sicherstellen“. Sie stellt sich damit hinter eine Initiative des FPD-Landtagsabgeordneten Erik Schweickert.
„Ich habe immer gesagt: Wenn es um die Infrastruktur geht, müssen wir parteiübergreifend handeln. Mein FDP-Kollege hat recht: Auf der Schiene muss es rollen. Und zwar egal, wer die Linie anbietet“, so Mast.
Leserbrief in der Pforzheimer Zeitung am 22.06.2019 von Katja Mast zu den Leserbriefen von Andrea Scholz (Straubenhardt), Martina Usländer (Remchingen) und Elisabeth Kiefer (Ölbronn-Dürrn)
Pflege geht uns alle an - diese fünf Worte bringen es aus meiner Sicht treffend auf den Punkt. Andrea Scholz, Martina Usländer und Elisabeth Kiefer haben recht. Wer nicht erkennt, dass wir uns viel mehr um das Thema in all seinen Facetten kümmern müssen, wird irgendwann schmerzhaft erkennen müssen, dass es zu spät ist. Für mich war, ist und bleibt klar: Eine gute Pflege setzt voraus, dass diejenigen, die sie leisten nicht selbst krank werden. Dass diejenigen, die sie leisten sehr gut bezahlt werden. Und dass diejenigen, die sie leisten top ausgebildet sind und sich immer wieder weiterbilden können.
Angesichts einer bundesweiten Debatte über rechte Strukturen und Netzwerke hat Katja Mast gefordert, „auch in Pforzheim und dem Enzkreis wachsam zu sein“.
Auslöser der erneuten Besorgnis über rechte Netzwerke in Deutschland war der Mord des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke.
„Ich mache mir Sorgen, dass es auch bei uns einen Nährboden gibt, der in Gewalt umschlagen kann und damit eine echte Gefahr ist“, so Mast.
Aufgrund zahlreicher Berichte zu Schwierigkeiten im Schienenverkehr hat sich Katja Mast jetzt an die Unternehmen gewandt.
„Mich interessiert, wie die Probleme zügig behoben werden sollen“, so Mast. Die Region und der Wirtschaftsstandort sei dringend auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen. „Ich pendle selbst regelmäßig mit dem Zug. Ich weiß, was es heißt, wenn Züge ausfallen, verspätet sind oder Anschlüsse nicht erreicht werden können“, so Mast.
„Es ist ein großes Ärgernis, dass sich der Baubeginn für die Enztalquerung nun bis 2020 verschoben hat, nachdem bereits im November 2018 vom Regierungspräsidium eine Verschiebung auf Ende 2019 mitgeteilt wurde. Für die Infrastruktur in der Region und im Land ist es unverzichtbar, dass der Ausbau der A 8 zügig vorangeht. Es kann nicht sein, dass der ursprünglich bereits für 2018 geplante Baubeginn sich nun begründet mit Planungsfehlern um eineinhalb Jahre verzögert und so die Kosten und die Belastungen der Anwohnerinnen und Anwohner durch die Baustelle völlig unnötig erhöht.
Katja Mast hat sich „sehr betroffen und alarmiert“ über die steigenden Zahlen zur Gewalt gegen Kinder in Pforzheim und dem Enzkreis und deutschlandweit gezeigt.
„Jedes einzelne Schicksal ist eines zu viel. Wir müssen alle noch mehr hinschauen. Das verlangt die ganze Härte unseres Rechtsstaates. Und wir müssen noch viel mehr Mittel und Personal für direkte Hilfen für die Kleinsten bereitstellen und betroffene Kinder noch besser unterstützen“, so Mast.
Katja Mast hat die jetzt bekannt gewordenen Personalentscheidungen bei der Firma IMO „als bemerkenswerten Vorgang, hinter den ein dickes Fragezeichen gehört“ bezeichnet.
„In einer freien Marktwirtschaft entscheidet jedes Unternehmen selbst. Das ist nicht Aufgabe von Politik. Allerdings lohnt sich immer ein genauer Blick, wenn ein Betriebsrat gegründet werden soll und rund um diesen Prozess Kündigungen erfolgen“, so Mast.
08.05.2026, 13:00 Uhr - 18:00 Uhr Präsidium
08.05.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Preisverleihung der Carlo-Schmid-Stiftung
Im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein. G …
09.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Regionalkonferenz Südbaden
Wir wollen deine Stimme hören!
Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …
09.05.2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Regionalkonferenz Südwürttemberg
Wir wollen deine Stimme hören!
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16.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Regionalkonferenz Nordwürttemberg
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19.06.2026 - 19.06.2026 Gremien im Vorfeld des Landesparteitag
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August Bebel *22.2.1840, gest. 13.8.1913
Friedrich Ebert *4.2.1872, gest. 28.2.1925
Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer *27.3.1901, gest. 14.12.1963
Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992
Gedenken des Attentats auf Utøya 22. Juli 2011
Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015