Pressemitteilungen
Wohnungsbauexperte Daniel Born diskutiert auf Einladung der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus in Heilbronn mit dem Direktor des Deutschen Mieterbundes Lukas Siebenkotten über bezahlbaren Wohnraum.
Heilbronn. Bundestagsabgeordneter Lothar Binding lud mit der Arbeitsgemeinschaft 60+ der SPD Baden-Württemberg Lukas Siebenkotten (Direktor des Deutschen Mieterbundes) und Daniel Born MdL (Wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion) ein, über bezahlbaren Wohnraum zu diskutieren. Die Moderation übernahm Sieghart Brenner.
Als Mitglied des Bildungsausschusses besuchte SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born die Anne-Frank-Schule in Karlsruhe. Gemeinsam mit Rektor Schwarz-Hemmerling tauschte er sich über die Situation der Gemeinschaftsschule aus.
Karlsruhe. Schwarz-Hemmerling verwies darauf, dass es immer wieder gelinge, der Gemeinschaftsschule auch in der öffentlichen Wahrnehmung mehr Raum zu geben: „Für uns ist es wichtig, die Chancengleichheit des Kindes in den Mittelpunkt zu stellen.“ Hier erhalte er eindeutige Unterstützung vom Schulträger, der Stadt Karlsruhe, erwarte aber auch Unterstützung von der Landespolitik. Der Besuch des Bildungspolitikers aus Schwetzingen sei darum sehr willkommen. Landtagsabgeordneter Born sieht seine Besuchsreihe auch als eindeutiges Bekenntnis der SPD-Fraktion zur Gemeinschaftsschule. „Wir wissen“, so Born, „dass die grün-schwarze Regierung derzeit sehr widersprüchliche Aussagen fährt und die CDU-Ministerin teilweise frontal gegen die Gemeinschaftsschule schießt. Kultusministerin Eisemann gefährdert damit, den Bildungsaufbruch für Baden-Württemberg und die Vielfalt, die an so tollen Schulen wie der Anne-Frank-Schule gelebt wird.“
Alljährlich werben der baden-württembergische Landtag und viele seiner Abgeordneten dafür, dass sich Schülerinnen und Schüler am Schülerwettbewerb des Landes beteiligen.
Schwetzingen. Der Schwetzinger Bildungspolitiker Daniel Born MdL lädt die Schülerinnen seines Landtagswahlkreises dazu ein, sich daran zu beteiligen. "Ob online oder offline: Die vielfältigen Möglichkeiten, die der Wettbewerb bietet, eröffnen allen Interessierten die Gelegenheit, sich mit gesellschaftspolitischen Fragen auseinanderzusetzen“, unterstützt Born den Aufruf des Landtages.
Anlässlich des fünften Jubiläums der Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg stattete Landtagsabgeordneter Daniel Born der Michael-Ende-Schule in Bad Schönborn einen Besuch ab. Rektor Werner Köhler, welcher kurz vor seiner Pensionierung steht, empfing Born und SPD-Gemeinderat Hans Schindler, um sich über die Situation der Gemeinschaftsschule auszutauschen.
Bad Schönborn. Die Michael-Ende-Schule bietet Schülerinnen und Schülern ab Klasse fünf die Möglichkeit, den Haupt- und Realschulabschluss zu machen und so lange wie möglich gemeinsam zu lernen. Die Anmeldezahlen, so der Schulleiter, seien stabil und die Schüler kämen aus einem regionalen Einzugsbereich. Die Lehrerinnen Sabine Erdel und Simone Horwarth, welche maßgeblich an der Umsetzung des Konzepts beteiligt waren, betonten die Vorteile der Gemeinschaftsschule: Durch Lernentwicklungsberichte und Coaching-Gespräche könnten die Kinder individueller nach Stärken und Schwächen gefördert werden. Im Vergleich zur Realschule sei die Arbeitsweise für die Lehrerinnen aber deutlich verändert worden und sie fühlen sich im Nachteil, weil die Deputate diesem Mehraufwand nicht gerecht würden. Daniel Born stimmte der Forderung nach Aufstockung des Personals zu, denn besonders die Inklusionsarbeit, die an der Michael-Ende-Schule derzeit mit 18 Kindern und einer Sonderschullehrkraft geleistet wird, sei wichtig und notwendig: „Die Gemeinschaftsschulen leisten einen besonders umfangreichen Integrations- und Inklusionsbeitrag. Dies darf man nicht nur in Sonntagsreden loben, sondern muss es mit konkreten Stellen hinterlegen“, so der Schwetzinger Landtagsabgeordnete, der auch Mitglied des Bildungsausschusses ist.
Breymaier: „Nur wenn es Europa gut geht, geht es auch Baden-Württemberg gut“
Die SPD hat sich für ein stärkeres Engagement Baden-Württembergs für ein vereintes Europa ausgesprochen. „Nur wenn es Europa gut geht, geht es auch Baden-Württemberg gut. Nur wenn Europa stark bleibt, bleibt auch Baden-Württemberg stark. Nur wenn wir ein soziales Europa bekommen, bleiben auch in Baden-Württemberg Wohlstand und Arbeitsplätze erhalten“, betonte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier am Freitag in Stuttgart.
Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat den Vorstoß von Innenminister Strobl, Kinder durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, als "unsäglich und untauglich" zurückgewiesen.
"Auch mit solchen Vorschlägen kann Herr Strobl nicht kaschieren, dass er zum Thema Innere Sicherheit bislang eine Menge angekündigt, aber wenig zu deren tatsächlicher Stärkung geliefert hat", so Breymaier. "Demnächst schlägt Herr Strobl in seiner Überwachungsmanie womöglich noch vor, die islamistische Früherkennung in die Schwangerschaftsvorsorge einzubauen." Kinder durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, mache gar nichts sicherer, erklärte die SPD-Vorsitzende. Wenn sich Minderjährige radikalisierten, sei dies vielmehr ein Fall für die Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe.
"Kinder brauchen keine Überwachung durch den Verfassungsschutz, sondern Bildung, Betreuung und Präventionsangebote. Das sollte auch die Union aus den Integrationsversäumnissen der letzten Jahre gelernt haben."
Die baden-württembergische SPD-Vorsitzende Leni Breymaier hat das heute von Martin Schulz und Andrea Nahles vorlegte Rentenkonzept für das SPD-Regierungsprogramm als „solide für die kommende Legislaturperiode“ bezeichnet. „Vieles, was wir auch als SPD Baden-Württemberg ausdrücklich einfordern, findet sich daran wieder“, erklärte Breymaier.
So begrüßte die SPD-Landeschefin, dass das Rentenniveau von mindestens 48 Prozent nun bis 2030 gesetzlich garantiert werden solle. „Das ist für mich das Wichtigste: dass bereits beschlossene Kürzungen des Rentenniveaus zurückgenommen werden.“
Daniel Born MdL nennt Bilanz der Regierung „mehr als ernüchternd“
Schwetzingen. Für den SPD-Abgeordneten Daniel Born fällt die Bilanz der grün-schwarzen Koalition nach einem Jahr Regierungszeit „mehr als ernüchternd“ aus. „Grün-Schwarz bringt Baden-Württemberg nicht voran. Die beiden Parteien haben keine gemeinsame Idee für die Zukunft unseres Landes. Es herrscht auf vielen Feldern Stillstand“, erklärt Born.
Bürgermeister Kappenstein, Gemeinderat Jungmann, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Rebmann und Landtagsabgeordneter Daniel Born im Gespräch über kommunale und landespolitische Themen.
Ketsch. In Ketsch machte Daniel Born jüngst Station, um sich mit Bürgermeister Kappenstein auszutauschen, was für Ketsch momentan die wichtigsten Themen sind. Der Einladung des Bürgermeisters zum Gespräch folgten auch der SPD-Vorsitzende Jens Rebmann für die örtliche SPD sowie Gerhard Jungmann für die SPD-Gemeinderatsfraktion.
Der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion fordert Grün-Schwarz zum Handeln statt zum Untereinander-Streiten auf
Stutgart. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born MdL ärgert sich über den ehemaligen Koalitionspartner im Land. "Wir dürfen nicht zulassen, dass die Grünen den Wohnungsbau weiter behindern", so der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.
"Die Landesbauordnung muss entschlackt werden. Mit scheint, den Grünen ist der trockene Fahrradsattel unter einem überdachten Abstellplatz wichtiger als mehr Wohnraum für Familien", so Born weiter.
18.09.2026, 19:00 Uhr Festakt "150 Jahre SPD Karlsruhe"
Im Jahr 2026 blickt die SPD Karlsruhe auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück: Seit 150 Jahren engagieren s …
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
26.09.2026, 14:00 Uhr Filmvorführung "UNTEN - Im Ortsverein"
Wir möchten euch ganz herzlich zu einer Filmvorführung der besonderen Art einladen: In "UNTEN - Im Ortsverein" b …
28.09.2026, 15:30 Uhr AG 60plus Karlsruhe - Jahreshauptversammlung
Thema: Situation und Perspektiven unserer Partei nach den Landtagswahlen
…
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
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August Bebel *22.2.1840, gest. 13.8.1913
Friedrich Ebert *4.2.1872, gest. 28.2.1925
Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer *27.3.1901, gest. 14.12.1963
Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992
Gedenken des Attentats auf Utøya 22. Juli 2011
Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015