Regionalzentrum KA-Nordschwarzwald

SPD Regionalzentrum Karlsruhe-Nordschwarzwald

SPD-Regionalzentrum Karlsruhe/Nordschwarzwald

 

Hallo und herzlich Willkommen!

Hier findest Du / finden Sie Informationen und Neuigkeiten aus dem SPD-Haus. Weitere Informationen oder Termine sind auf den Internetseiten unserer 6 Kreisverbände, der Abgeordneten, sowie der Landes- und Bundes-SPD zu finden. Viel Spaß beim Stöbern!

 

 

Aktuelle Informationen zu Corona

BLEIBEN SIE GESUND!

SPD-Spitzenkandidat fordert Landesamt für Katastrophenschutz

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch fordert ein Landesamt für Katastrophenschutz. Der Stromausfall in Berlin zeige die Dringlichkeit einer solchen Einrichtung, so Stoch im Rahmen des SPD-Wahlkampfauftakts: „Tausende Menschen haben erlebt, wie sehr man in der Patsche sitzt, wenn einmal der Strom wegbleibt.“

Weil es um Dich geht - SPD Baden-Württemberg präsentiert Kampagne zur Landtagswahl 2026

Mit inhaltlich klarem Profil und nah an der Lebensrealität der Menschen im Land – so startete die SPD Baden-Württemberg in den Wahlkampf zur Landtagswahl 2026. In der Böblinger Kongresshalle präsentierte die Partei erstmals ihre Großflächenplakate und stellte das Narrativ der Kampagne vor: „Weil es um Dich geht.“ Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Menschen im Land – ihre Arbeit, ihre Familien und ihre Zukunft.

Zeig Flagge in Deiner Nachbarschaft: Deine Plakatspende für die SPD

Ob auf dem Weg zur Arbeit, mitten in der Fußgängerzone, am Bahnhof oder direkt vor Deiner eigenen Haustür: Ein Großflächenplakat ist nicht zu übersehen. Es schafft Aufmerksamkeit und setzt ein klares Statement. Du hast es selbst in der Hand: Mit Deiner Plakatspende sorgst Du dafür, dass genau an dem Standort Deiner Wahl unsere Botschaft sichtbar wird.

Komm ins Gespräch mit Andreas Stoch | Unimog-Museum Gaggenau

Politik darf sich nicht in abstrakten Debatten verlieren. Sie muss da ansetzen, wo die Herausforderungen im Alltag der Menschen liegen: Bei der Sicherung von Arbeitsplätzen, bei bezahlbarem Wohnraum, bester Bildung und einer verlässlichen Gesundheitsversorgung. 

Unser Spitzenkandidat Andreas Stoch kommt im Rahmen seiner Tour nach Gaggenau, um zuzuhören und Antworten zu geben. 

Datum: 11. Februar, Ort: Unimog-Museum Gaggenau 
Einlass: ab 18 Uhr, Beginn: 19 Uhr 

Das Format: Wir verzichten auf lange Referate. Nach einer kurzen Begrüßung steht der Austausch im Mittelpunkt. In einem offenen Townhall-Format haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen direkt an Andreas Stoch und unsere Landtagskandidierenden Jonas Weber und Emile Yadjo-Scheuerer zu richten. Davor und danach besteht freier Zugang zum gesamten Unimog-Museum. Wir freuen uns, diesen wichtigen Ort der Industriegeschichte in Mittelbaden, für alle Bürgerinnen und Bürger zu öffnen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung über diesen Link

 

 

 

Die Freitagspost: Frohes neues Jahr!

Das neue Jahr ist schon einen Tag alt, Rauch und Böller haben sich verzogen und so liegt es friedlich und unbeschrieben vor uns. Markus und ich aber auch mein Team im Wahlkreisbüro wünschen Ihnen und Dir von Herzen ein gutes, glückliches und gesundes 2026.

Und es freut mich gleich für den Januar eine Einladung aussprechen zu dürfen, die so großartig zu diesem neuen Jahr passt: „Das Leben kommt von vorn.“ Unter dieser Überschrift findet der nächste Kurpfalz Horizont am Mittwoch, 21. Januar um 19 Uhr in der Kaffeebar der Rösterei Bonafede in Hockenheim statt.

Die Freitagspost: Frohe Weihnachten!

Heute am 2. Weihnachtsfeiertag mache ich Hackbraten. Mir ging es gestern und vorgestern gut, denn ich wurde bekocht. Aber jetzt bin ich dran.

Der Hackbraten hat ja in diesem Jahr ein eher schlechtes Image bekommen. Einmal wurde er immer wieder missbraucht, um gegen die angebliche Dominanz des woken Lebensstils zu wettern („Lieber Hackbraten als Spinat-Smoothie“). Da ja rechte Medien mich Mitte des Jahres als Beispiel für „die Endmoräne woken und progressiven Lebens“ (Quelle: Nius) beschimpft haben, könnte es eine Meldung sein, dass ich Hackbraten mag und mache.

Und dann hat es dem Image des Hackbratens natürlich geschadet, dass er das Lieblingsessen von Donald Trump ist. Wobei die Mar-a-Lago-Variante – ja, so heißt die wirklich – mit einer Kruste aus Ketchup und braunem Zucker nicht zu meinem Repertoire gehört.

Unser Wahlprogramm für Baden-Württemberg – Weil es um Dich geht!

Die Feiertage stehen vor der Tür und wir haben ein ganz besonderes „Geschenk“ für Baden-Württemberg: Unser Wahlprogramm! Unter der Überschrift „Weil es um Dich geht“ zeigen wir, wie wir dieses Land gestalten wollen. Mit sicheren Arbeitsplätzen, bezahlbarem Wohnen und Bildung, die allen die gleichen Chancen eröffnet.

Innovative Solartechnik aus Nagold: Besuch bei Faboro wirft Fragen an die Stadt auf

Im Industriegebiet am Wolfsberg in Nagold entsteht Solartechnik, die international begeistert – doch ein unbeantwortetes Angebot des Unternehmens wirft ein Schlaglicht auf versäumte Chancen vor Ort. SPD-Landtagskandidatin Daniela Steinrode besuchte gemeinsam mit Bernd Gorenflo und Markus Strinz vom SPD-Ortsverein Nagold das Unternehmen Faboro im Technologiezentrum TEC 21 in Nagold. 

 

Empfangen wurde die Gruppe von Geschäftsführer Egon Faiss und dessen Sohn Benjamin Faiss, die seit 1997 die Entwicklung spezieller Photovoltaiklösungen vorantreiben. „Wir wollen zeigen, dass dezentrale Energieproduktion überall möglich ist – kreativ, effizient und ästhetisch“, erklärte Egon Faiss beim Rundgang.

Seit rund zehn Jahren setzt Faboro verstärkt auf außergewöhnliche Solarprojekte jenseits klassischer Dachanlagen. Besonders beeindruckte die Besucherinnen und Besucher die Smartflower, eine bewegliche Photovoltaik-Skulptur mit automatischer Sonnenstandnachführung. „Unser Ziel war: maximale Energie auf minimaler Fläche – und ein Produkt, das sofort sichtbar macht, wie Photovoltaik funktioniert“, so Faiss.

Auch die befahrbaren Solarpflastersteine aus recyceltem Kunststoff direkt vor dem Eingang fanden große Aufmerksamkeit: hochbelastbar, langlebig und vielseitig einsetzbar – von Gehwegen über Terrassen bis hin zu Unternehmensflächen. „Wir verbinden nachhaltige Kreislaufwirtschaft mit echter Flächeneffizienz“, betonte Faiss.

Im Gespräch wurde die enorme Vielfalt des Unternehmens sichtbar: Sonderdächer, Solarfassaden, Solarzäune bis hin zu Spezialprojekten, die teils per Hubschrauber installiert werden. Weltweit hat Faboro inzwischen über 250 Smartflower-Anlagen errichtet.

Daniela Steinrode richtete den Blick auf das Potenzial moderner PV-Systeme und betonte die Bedeutung solcher Lösungen für Kommunen: „Gerade Anlagen wie die Smartflower zeigen, wie attraktiv und sichtbar Energiewende sein kann. Sie erzeugen nicht nur Strom – sie machen Fortschritt begreifbar.“ Bernd Gorenflo ergänzte dies begeistert: „Solche Innovationen gehören dorthin, wo Menschen sie sehen: auf Plätze, Schulhöfe, Firmengelände und vor öffentliche Gebäude.“

Steinrode knüpfte daran an und fragte, welche Voraussetzungen Kommunen benötigen, um solche Technologien schneller zu nutzen. Faiss antwortete: „Viele Städte wollen – aber verzetteln sich in langen Abstimmungen. Klarere Zuständigkeiten und kurze Wege würden die Energiewende enorm beschleunigen.“

Für Irritation sorgte indes ein Vorgang, den Egon und Benjamin Faiss offen ansprachen: Faboro hatte der Stadt Nagold angeboten, eine Smartflower ein Jahr lang kostenlos bereitzustellen – inklusive Installation und kostenfreiem Solarstrom. Doch das Angebot blieb unbeantwortet. Weder Fachämter noch Oberbürgermeister Großmann reagierten, und auch der Gemeinderat erhielt keine Information.

„Wir wollten zeigen, was hier in Nagold entsteht – ohne Kosten, ohne Risiko. Dass wir nicht einmal eine Rückmeldung erhalten haben, hat uns doch sehr befremdet“, sagte Egon Faiss.

Für Steinrode ist das unverständlich: „Wenn ein lokales Hightech-Unternehmen ein solches Angebot macht, muss eine Stadt reagieren. Das ist eine Chance, die man nicht ungenutzt lässt – gerade, wenn man Innovationsfreundlichkeit betonen möchte.“

Sie kündigte an, den Vorgang im Gemeinderat aufzuklären:„Wir müssen nachvollziehen, warum dieses Angebot weder beantwortet noch weitergeleitet wurde. Das schulden wir Transparenz und wirtschaftsfreundlichem Handeln gleichermaßen.“

Zum Abschluss zeigte sich die Delegation tief beeindruckt. „Faboro steht für den Mut, Neues zu denken – und genau diesen Geist brauchen wir für eine erfolgreiche Energiewende“, fasste Steinrode zusammen.

Faboro bleibt damit ein Beispiel dafür, wie viel Innovationskraft in der Region steckt – und welche Chancen entstehen, wenn Wirtschaft und Kommunen an einem Strang ziehen.

Die Freitagspost: Wir sollten ab und an prüfen: Schlägt unser Herz noch für was ganz Besonderes?

Was ist das am häufigsten gespielte Weihnachtslied? Diese Frage habe ich in meiner Rede bei der AWO-Weihnachtsfeier in Schwetzingen aufgeworfen. Und mir dann ein paar Gedanken dazu gemacht. Hier noch einmal der Auszug meiner Rede – mit einer Antwort auf die Frage.

… und darum begrüße ich auch die Stadtkapelle hier ganz herzlich. Als sie in diesem Jahr Jubiläum gefeiert hat – und sozusagen das Lutherhaus wortwörtlich einmal um 180 Grad drehte – da sagte ich der Zeitung: Die Stadtkapelle liefert den Soundtrack zu unserem Leben in dieser wunderschönen und außergewöhnlichen Stadt. Ich ergänze: Natürlich auch den Soundtrack zum Weihnachten in dieser Stadt. Apropos Soundtrack: Wissen Sie, was das meistgespielte Weihnachtslied in Deutschland ist? Nicht „Stille Nacht“, nicht „Ale Jahre wieder“, auch nicht „Die Weihnachtsbäckerei“. Es ist „Last Christmas“ von Wham. Und es stimmt, man hört es ja wirklich überall. Seit 1984. Darum gibt es jedes Jahr auch ganz viele kluge Artikel im Feuilleton, die darüber sinnieren, dass das ja eigentlich kein Weihnachtslied sei. Es ginge viel mehr um eine enttäuschte Liebe von George Michael. Aber das Lied könnte genauso gut „Last Easter“ oder „Last Tuesday“ heißen.

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26.01.2026, 15:30 Uhr AG 60plus Diskusion zur Landtagswahl
Unsere beiden Landtagskandidaten sprechen zu folgenden Themen:   Meri Uhlig: Die neue Arbeiterklasse - Wa …

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Abgeordnete in der Region

Im Bundestag:

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Im Landtag: 

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Gedenktage

August Bebel *22.2.1840, gest. 13.8.1913

Friedrich Ebert *4.2.1872, gest. 28.2.1925
Otto Wels, historische Rede 23.3.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz, *15.9.1873, gest. 16.9.1939
Kurt Schumacher *13.10.1895, gest. 20.8.1952
Erich Ollenhauer
*27.3.1901, gest. 14.12.1963

Fritz Erler *14.7.1914, gest. 22.2.1967
Herbert Wehner *11.7.1906, gest. 19.1.1990
Willy Brandt *18.12.1913, gest. 8.10.1992

Gedenken des Attentats auf Utøya 22. Juli 2011

Helmut Schmidt *23.12.1918, gest. 10.11.2015 

 

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