Von links nach rechts: Sigune Wieland, Jacqueline Roos, Monja Beck, Uschi Bodemer, Constanze Beyer, Helga Seiter-Neininger, Celia JungNeu formiert hat sich die Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen (AsF) in Pforzheim und dem Enzkreis. Ziel der AsF ist es, die gemeinsame Frauenpolitik auch vor Ort sichtbar und attraktiv zu machen.
Wenn Frauen Politik machen wollen, müssen sie sich einmischen und ihr eigenes Profil entwickeln, war der Tenor bei der Gründungsversammlung.
Gemeinsame Netzwerkarbeit und Einbeziehung des reichen Sachverstands und der vielfältigen Erfahrung von Frauen sollen die Grundlage sein für Dialogkompetenz und Ergebnisorientierung. Die zukünftigen Themen der AsF sind vielschichtig: Der Arbeitskreis will Bereiche forcieren, die nachhaltige Bedeutung für Frauen haben, seien es die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kinderbetreuung, Schulbildung und Ausbildung, sowie Chancengerechtigkeit zwischen Mann und Frau in allen Lebensbereichen. Gleichstellung im Beruf, Mindestlöhne, berufliche Förderprogramme und finanzielle Absicherung im Alter sind weitere wesentliche Themen.
Bei der Gründungsversammlung wurden Jacqueline Roos (Pforzheim) und Uschi Bodemer (Enzkreis) einstimmig zu Vorsitzenden gewählt. Schriftführerin ist Sigune Wieland (Enzkreis), Pressereferentin Helga Seiter-Neininger (Enzkreis), Beisitzerinnen Celia Jung und Radka Buschinger (beide Pforzheim) und Constanze Beyer und Monja Beck (beide Enzkreis) ergänzen den zukünftigen Vorstand der AsF. Als Delegierte zur Landesdelegiertenkonferenz der AsF Baden-Württemberg wurden Uschi Bodemer, Jacqueline Roos und Helga Seiter-Neininger gewählt.