
Die Pforzheimer Naturfreunde machen seit Jahren Druck auf Stadt, Stadtwerke und Heizkraftwerk, die Energiewende rasch umzusetzen.
Mit Resolutionen, Anträgen, Vorschlägen und Aktionen treten sie konsequent an die Öffentlichkeit.

Die Pforzheimer Naturfreunde machen seit Jahren Druck auf Stadt, Stadtwerke und Heizkraftwerk, die Energiewende rasch umzusetzen.
Mit Resolutionen, Anträgen, Vorschlägen und Aktionen treten sie konsequent an die Öffentlichkeit.
Die Naturfreunde fordern die Verantwortlichen in den Aufsichtsräten von SWP (Stadtwerke) und HKW (Heizkraftwerk), aber auch Herrn OB Gert Hager und Ersten Bürgermeister Roger Heidt immer wieder auf, konkrete Schritte für die Steigerung der Erzeugung erneuerbarer Energien zu beschließen. Lange vor Fukushima und der Landtagswahl in Baden – Württemberg setzten sich die Naturfreunde für den Ausbau von Wasserkraft, Solarenergie, Windkraftanlagen, Biomasse und oberflächennaher Erdwärme – Nutzung ein.
Ziel ist es, dass Pforzheim in 2020 die erste Großstadt in Deutschland sein soll, die ihre Bevölkerung und die Wirtschaft zu hundert Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgen kann. Entsprechendes gilt für die Wärme.
Das ist möglich u.a. auch deswegen, weil ein Gutachten für die Bundesregierung belegt, dass sogar die gesamte Bundesrepublik bereits bis 2030 zu hundert Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden kann. Wir in Pforzheim sind aber schon viel weiter als der Durchschnitt in Deutschland.
Ferner kann der im Norden erzeugte Strom erheblich einfacher nach Süddeutschland transportiert werden. Eine Verdoppelung der Transportkapazitäten ist erst kürzlich erfolgreich erprobt worden. Durch dieses Repowering der vorhandenen Leitungsnetze auf bereits vorhandenen Trassen können langwierige Planungsverfahren für neue Trassen deutlich verkürzt werden.
Man muss es jetzt nur in Auftrag geben. Das nutzt den Herstellerfirmen und den dort beschäftigten Menschen. An dieser Stelle erwarten die Naturfreunde, dass Pforzheim an vorderster Stelle der Realsierung steht und in den Gremien Druck dafür macht.
Als äußeres Zeichen für Stadt, Bevölkerung und die Aufsichtsgremien übergaben die Naturfreunde ein Original Ortseingangsschild mit dem Zusatz–Aufdruck "100 % erneuerbare Energie in 2020 & KWK".
ieses Schild möge den zuständigen Ersten Bürgermeister Roger Heidt, Geschäftsführer Wolf-Kersten Meier, Geschäftsführer Martin Seitz und die Aufsichtsräte ermuntern, für das gemeinsame Ziel schon heute zu werben.
Gerne sind wir bereit, die Schilder an den Einfahrten an B 10, B 294 und B 463 entsprechend umzurüsten. Das ist Werbung für eine gute Idee. .
Jens Kück, Vorsitzender Naturfreunde Pforzheim, Stadtrat
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