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Kück fordert Neuausrichtung des Heizkraftwerkes in Pforzheim

Veröffentlicht am 04.11.2009 in Gemeinderatsfraktion

Ziel: Wirtschaftlichkeit verbessern – Autarkie anstreben

„Wir müssen in den kommenden fünf Jahren alles daran setzen, dass wir mit unserem effizienten und ökologisch beispielhaft aufgestellten Heizkraftwerk (HKW) die Wirtschaftlichkeit weiter verbessern. Nur dadurch können wir auch in Zukunft Bürgern und Betrieben günstige Preise für Strom und Fernwärme bieten.“ Diese Forderung erhebt Stadtrat Jens Kück (SPD) in seiner Eigenschaft als Mitglied des Aufsichtsrates der HKW GmbH.

In einem Antrag hat der Stadtrat begründet, dass dafür unter anderem ein weiterer Ausbau der Strom- und Wärmeerzeugung durch regenerative Energien auf Pforzheimer Gemarkung unabdingbar erforderlich ist. Der Aufsichtsrat der HKW GmbH hat kürzlich seinem Antrag stattgegeben. Damit kommen SWP und HKW seinem Ansinnen entgegen, eine neue Konzeption auch für den Ausbau weiterer Anlagen der Wasserkraft, der solaren Energienutzung, von Biomasse wie auch der oberflächennahen Geothermie und der Windkraft anzustreben. Kück ist sich mit den Fachleuten darin einig, dass in Pforzheim „noch vieles geht“. Allerdings ist die Gemarkung endlich, so dass auch Beteiligungen an Energiegewinnungsanlagen in der Region oder darüber hinaus infrage kommen können. Eine Neuausrichtung sollte auch eine kritische Überprüfung der bestehenden technischen Anlagen Konfigurationen im HKW umfassen. Möglicherweise lassen sich noch effizientere technische Abläufe oder geänderte Fahrweisen aus anderen Kraftwerken in Deutschland auf unser HKW übertragen. Auf keinen Fall aber darf sich dadurch eine Verschlechterung der Emissionen am HKW in Pforzheim ergeben. „ Denn unser HKW war schon seit Jahren ausgesprochen emissionsarm - und ist es heute einmal mehr. Darauf können die Bürger und die vielen Menschen, die im HKW arbeiten, stolz sein.“
Mit einer Optimierung der Wirtschaftlichkeit des HKW muss das Streben nach Autarkie in der Energieversorgung für Pforzheim nahtlos einhergehen. „So, wie wir versuchen, die Trinkwasserversorgung in Pforzheim mehr und mehr auf Eigenversorgung zurückzuführen – genauso ist es bei Strom und Fernwärme möglich. Mit dieser Philosophie einer größtmöglichen Autarkie schaffen wir uns mehr Unabhängigkeiten von Öl, Gas und Kohle. Das ist ein unschätzbarer Vorteil für Bürger und Betriebe“, meint Jens Kück.

 

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