
Stadtrat Jens Kück regte kürzlich an, dass auch ein Vertreter des
Jugendgemeinderates zusammen mit dem Wirtschaftsförderungs-
Ausschuss im November zur EXPO REAL nach München fährt .
Außerdem schlug er vor, dass der Jugendgemeinderat grundsätzlich
zu den Betriebs - Besichtigungen des Wirtschaftsförderungs Ausschusses
eingeladen wird. Die Besichtigungen fänden regelmäßig in
Pforzheimer Betrieben statt und seien von hohem Gewinn für
die politische Arbeit
Auch sollte ein Vertreter des Jugendgemeinderates zusammen mit dem
Wirtschaftsförderungs -Ausschuss nach Brüssel fahren.
Als Begründung führt Kück aus: "die Jugend kann nicht früh genug an
das Thema Wirtschaft herangeführt werden. Man darf damit nicht
warten, bis die Jugend ihre Ausbildung abgeschlossen hat und in das
Berufsleben einsteigt. Dann ist die Jugend alt, wenn sie Entscheidungen
treffen soll".
Inzwischen hat OB Gert Hager in öffentlicher Sitzung zugesichert,
dass so verfahren wird. Damit wird der Jugendgemeinderat stärker
in das kommunalpolitische und wirtschaftspolitische Geschehen
eingebunden. "

