Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
dieser Tage haben wir den DRK-Ortsverein in seinem neuen Domizil in der Carl-Hölzle-Straße besucht und uns über die ehrenamtliche Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes informiert. Vor allem die technische Ausstattung der Abteilung für Katastrophenschutz hat uns dabei sehr beeindruckt.
Im Rahmen der Informationsveranstaltung wurde wir allerdings auch unfreiwillig Zeugen einer akuten Verkehrsgefährdung: Die Carl-Hölzle-Straße, wiewohl nur als Parkstraße gedacht und vom DRK abgesehen ohne Anlieger bzw. Anwohner, wird von rücksichtslosen PKW- und Motorradfahrern als Renn- und als ampelfreie Abkürzungsstrecke zwischen Dietlinger- und Arlingerstraße benutzt. Dies stellt für ein- und ausfahrende Fahrzeuge beim Gelände des Roten Kreuzes eine nicht unerhebliche Gefährdung dar. Zudem liegt die Arlingerschule in unmittelbarer Nähe, somit sind morgens und mittags auch Kinder im Bereich der Carl-Hölze-Straße unterwegs.
Aus diesem Grund möchten wir anregen zu überprüfen, ob nicht in der gesamten Carl-Hölzle-Straße die Ausbringung einer Geschwindigkeitsbegrenzung möglich wäre. Wir halten die Beschränkung auf maximal 30 km/h für ausreichend, um die manchmal gefährliche Situation zu entschärfen.
Über eine Berichterstattung in dieser Sache, wenn möglich in einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Jacqueline Roos Helmut Metzger